Die 70er 1978 Meat Loaf – You Took The Words Right Out Of My Mouth

Meat Loaf – You Took The Words Right Out Of My Mouth

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„You Took The Words Right Out Of My Mouth (And Turned Them Around)“ ist ein Rock-Song aus dem Jahr 1983, der auf Meat Loafs Album „Bad Attitude“ veröffentlicht wurde.

Der Song wurde von Jim Steinman geschrieben und ist bekannt für seine epische Struktur und die grandiosen Gesangseinlagen von Meat Loaf.

Die Liedtexte erz abbildet eine dramatische Liebesgeschichte mit Elementen von Träumen, Verletzungen und Wiederbegegnungen.

Musikalisch präsentiert sich der Track mit einem orchestralen Arrangement, das Keyboards, Gitarren und einen Streichersatz kombiniert.

Der Refrain ist geprägt durch Meat Loafs charakteristischen Gesangsstil mit seiner tiefen Stimme und emotionalen Ausdruck.

Der Song wurde zu einem der bekanntesten Titel von Meat Loaf und gilt als Klassiker der Rockmusik der 1980er Jahre.

– Länge: ca. 4 Minuten und 33 Sekunden
– Tempo: Mittleres Tempo
– Schlüssel: C-Moll
– Besetzung: Meat Loaf – Gesang, Steve Lukather – Gitarre, Michael Boddicker – Keyboards, Randy Kerber – Keyboards, John Purcell – Bass, Tommy Funderburk – Begleitgesang

Der Song wurde auch für den Soundtrack des Films „The Saxon Tales“ verwendet und ist ein beliebter Live-Titel bei Meat Loaf Konzerten.

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Umberto Tozzi – TuUmberto Tozzi – Tu

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Umberto Eco (1932-2016) was an Italian novelist, literary critic, philosopher, and semiotician. He is best known for his novel „The Name of the Rose,“ which became an international bestseller.

Key points about Eco’s life and work:

1. Early life and education:
– Born in Alessandria, Italy in 1932
– Studied philosophy at the University of Turin, earning his degree in 1954
– Taught at various universities in Italy starting in 1956

2. Academic career:
– Became a professor at the University of Bologna in 1971
– Divided his time between Milan and Urbino
– Held positions at other universities including Florence and Milan

3. Major works:
– „The Name of the Rose“ (1980) – his best-known novel
– „Foucault’s Pendulum“ (1988)
– „The Island of the Day Before“ (1994)
– „Baudolino“ (2000)
– „The Prague Cemetery“ (2010)

4. Academic contributions:
– Wrote extensively on semiotics, aesthetics, and cultural studies
– Published influential books like „Opera aperta“ (1962) and „A Theory of Semiotics“ (1976)
– Edited various academic journals including „Versus: Quaderni di studi semiotici“

5. Personal life:
– Married Renate Ramge in 1962
– Had two children
– Died of pancreatic cancer in Milan in 2016 at age 84

Eco was known for his complex, intellectually demanding novels that explored connections between fantasy and reality. He was also a prolific academic writer and critic, making significant contributions to fields like semiotics and cultural studies. His work continues to be widely read and studied today.

Marshall Hain – Dancing In The CityMarshall Hain – Dancing In The City

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„Dancing In The City“ ist ein Disco-Hit aus dem Jahr 1978, der von den US-amerikanischen Produzenten und DJs Marshall Hain geschrieben und produziert wurde. Der Song gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Disco-Titel aller Zeiten.

Die Musik ist geprägt durch einen pulsierenden Bass, klirrende Percussion und eine einfache aber effektive Melodie auf der Keyboards. Der Refrain ist einfach strukturiert und wiederholt sich wiederholend, was typisch für viele Disco-Songs dieser Zeit war.

Der Text beschreibt eine Nacht im Club, wo Menschen tanzen und sich amüsieren. Es gibt Anspielungen auf Alkohol, Rauschen und das Gefühl der Freiheit und Ekstase, die man in einem Club erleben kann.

Der Song erreichte in vielen Ländern die Top 10 der Charts und wurde zu einem Klassiker der Disco-Ära. Er wurde auch in verschiedenen Filmen und Fernsehsendungen verwendet und bleibt bis heute beliebt bei Fans der Disco-Musik.

Marshall Hains Version von „Dancing In The City“ ist die bekannteste, aber es gibt auch Cover-Versionen anderer Künstler, die den Song mit eigenen Interpretationen neu interpretiert haben.

Genesis – Follow You Follow MeGenesis – Follow You Follow Me

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„Follow You Follow Me“ ist ein Lied der britischen Rockband Genesis aus dem Jahr 1980. Das Stück wurde als Titellied für den Science-Fiction-Film „Flash Gordon“ komponiert und war die erste Singleauskopplung des Albums „Duke“.

Der Song beginnt mit einem Orchestrieren, gefolgt von einem Synthesizer-Riff und einer einfachen Melodie auf der Gitarre. Die Texte sind eher lyrisch und beschreiben eine Beziehung zwischen zwei Menschen.

Musikalisch prägen Synthesizer und Streicher die Grundlage des Songs. Der Refrain ist leicht melodisch und wiederholt sich mehrfach im Laufe des Stücks.

Die Band verwendet hier einen deutlich anderen Sound als in ihren früheren Werken, was auf die damalige musikalische Entwicklung hinweist. „Follow You Follow Me“ gilt als eines der ersten erfolgreichen Experimente mit elektronischer Musik in der Popmusik der 1980er Jahre.

Das Lied erreichte Platz eins in Großbritannien und wurde auch in anderen europäischen Ländern erfolgreich. Es bleibt bis heute ein beliebtes Konzertstück bei Genesis-Konzerten und wird oft als Beispiel für ihre späte experimentelle Phase genannt.