Die 70er 1977 Electric Light Orchestra – Livin‘ Thing

Electric Light Orchestra – Livin‘ Thing

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„Livin‘ Thing“ ist ein hitparadenreicher Song der britischen Rockband Electric Light Orchestra (ELO), der 1974 veröffentlicht wurde. Der Titel stammt aus dem Album „Face the Music“.

Der Song beginnt mit einem markanten Bassriff und einer kraftvollen Gitarrenmelodie. Die Texte handeln von Beziehungskonflikten und der Notwendigkeit, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.

Die Musik wird durch die typische ELO-Komposition charakterisiert: orchestral-soundende Instrumentierung, harmonisch angeordnete Gesangsstrophen und Refrains sowie eine grandiose Choräleinspielung am Ende.

Das Lied zeigt die Bandmitglieder Jeff Lynne als Sänger und Gitarrist, Roy Wood auf der Violine und Richard Tandy am Klavier. Es gilt als eines der bekanntesten Werke von ELO und bleibt bis heute ein beliebter Radiohit.

„Livin‘ Thing“ erreichte Platz 9 in den US Billboard Hot 100 Charts und war ebenfalls erfolgreich in anderen Ländern wie Großbritannien und Deutschland. Heute zählt es zu den Klassikern der 70er Jahre und bleibt ein fester Bestandteil der ELO-Diskografie.

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Smokie – Needles And PinsSmokie – Needles And Pins

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„Needles And Pins“ ist ein Lied der britischen Rockband Smokie, das 1975 veröffentlicht wurde. Das Stück basiert auf einer Coverversion eines gleichnamigen Liedes von Jackie DeShannon aus dem Jahr 1963.

– Der Song hat einen upbeat Rock ’n‘ Roll Sound mit einem leicht country-influencierten Rhythmus.
– Die Melodie ist einfühlsam und erinnert an die frühen 60er Jahre.
– Der Refrain ist einfach strukturiert und leicht zu singen, was es zu einem Publikumsmagnet macht.

Der Titel „Needles And Pins“ bezieht sich auf die Schmerzen, die man empfindet, wenn man sich verletzt oder sticht. Der Text beschreibt metaphorisch die Gefühle der Liebe und des Kummer, vergleichend mit scharfen Nadeln und Stecknadeln.

– „Needles And Pins“ war einer der ersten großen Hits für Smokie in Deutschland.
– Es erreichte Platz 1 in den deutschen Singlecharts und wurde zum Gruppensong schleutht.
– In Großbritannien konnte sich der Song ebenfalls in den Top 10 platzieren.

Das Lied trug dazu bei, dass Smokie als eine der erfolgreichsten deutschen Rockbands der 70er Jahre galt. Es etablierte auch den Country-Rock-Stil in der deutschen Popmusik und beeinflusste viele spätere Bands in diesem Genre.

„Needles And Pins“ ist ein kraftvoller Rocksong mit einem fesselnden Text, der sowohl durch seine melodische Einfachheit als auch durch seine emotionale Tiefe überzeugt. Er bleibt bis heute ein beliebtes Lied in der deutschen Rockmusik und ein wichtiger Teil der Bandgeschichte von Smokie.

Manhattan Transfer – Chanson D’amourManhattan Transfer – Chanson D’amour

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„Chanson D’amour“ ist ein bekannter Song der amerikanischen Vocal-Jazz-Band The Manhattan Transfer. Der Titel stammt ursprünglich aus dem Musical „Kiss Me, Kate“ von Cole Porter und wurde für die Band neu arrangiert.

Der Song beginnt mit einer melancholischen Melodie auf einem Akkordeon, gefolgt von einem eleganten Jazz-Solo auf der Klarinette. Die Manhattan Transfer singen den Text in französischer Sprache, was dem Lied einen exotischen Touch verleiht.

Die Gesangsteile sind von der Band geteilt: Tim Hauser und Laurel Massé übernehmen die Hauptstimmen, während Janis Siegel und Alan Paul unterstützende Harmonien liefern. Ihre Stimmen vermischen sich zu einem reichhaltigen Klang, der zwischen klassischer Gesangskunst und modernem Jazz schwankt.

Das Arrangement erinnert an die Swing-Jahre der 1930er und 1940er, mit einem Orchester, das Posaunen, Trompeten und Saxophone kombiniert. Gleichzeitig enthält es auch Elemente zeitgenössischer Jazzmusik der 1980er Jahre, wie beispielsweise die Verwendung elektronischer Instrumente im Hintergrund.

„Chanson D’amour“ wurde 1981 als Single veröffentlicht und erreichte Platz 4 in den Billboard Hot 100 Charts. Es war einer der größten Erfolge der Manhattan Transfer und etablierte sie als führende Gruppe in der Revival-Bewegung der 1980er Jahre.

Der Song wird oft als Beispiel für die Fähigkeit der Manhattan Transfer genannt, traditionelle Jazzstandards mit modernen Arrangements und Interpretationen zu verbinden. Er zeigt ihre Fähigkeit, verschiedene Musikstile zu verschmelzen und dabei eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, die sowohl nostalgisch als auch innovativ ist.

Kenny Rogers – LucilleKenny Rogers – Lucille

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„Lucille“ ist ein Country-Song von Kenny Rogers, der 1980 veröffentlicht wurde. Der Song erzabbares Wasser aus einem Brunnen auf einer Farm in Tennessee. Er handelt von einer Frau namens Lucille, die Rogers‘ Geliebte war und ihn betrogen hat.

Der Refrain beginnt mit den Zeilen: „Lucille, take care of yourself / I’m not gonna be around to help.“ (Lucille, nimm dich in Acht / Ich werde nicht mehr hier sein, um dir zu helfen.)

Der Song verwendet humorvolle Anspielungen und Metaphern, um die Geschichte zu erz abbauen. Rogers singt über seine Enttäuschung und Wut, aber auch über seinen Versuch, darüber hinwegzukommen.

„Lucille“ wurde zu einem der größten Hits von Kenny Rogers und erreichte Platz eins der Billboard Hot Country Songs-Charts. Es gilt als eines seiner bekanntesten Lieder neben Titeln wie „The Gambler“ oder „Lady“.