Die 70er 1978 Gebrüder Blattschuß – Kreuzberger Nächte

Gebrüder Blattschuß – Kreuzberger Nächte

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– „Kreuzberger Nächte“ wurde 1978 von Beppo Pohlmann geschrieben und von Uli Weigel produziert .
– Der Song war ursprünglich als Parodie auf Stimmungslieder gedacht, entwickelte sich aber selbst zu einem beliebten Gassenhauer, Trink-, Karnevals- und Stimmungslied .

– Der Text beschreibt das nächtliche Leben in Kneipen in Berlin-Kreuzberg humorvoll .
– Der Protagonist sitzt zunächst allein in einer Kneipe, dann gesellen sich andere hinzu und eine Feier entsteht .
– Es gibt auch einige politische Anspielungen im Text .

– Der Song wurde 1978 als Single veröffentlicht und war sehr erfolgreich :
– Er erreichte Platz 1 in der ZDF-Hitparade und hielt sich dort über ein halbes Jahr .
– In Deutschland platzierte er sich auf Platz 2 der Singlecharts und hielt sich 24 Wochen in den Top 10 .
– Er wurde mit Gold ausgezeichnet für über 250.000 verkaufter Einheiten .

– Heute gilt der Song als „inoffizielle Hymne West-Berlins“ .

– Ursprünglich war der Song als „Rausschmeißer-Nummer“ konzipiert, wurde aber später für das Album verwendet .
– Der Refrain wiederholt sich wiederholend: „Kreuzberger Nächte sind lang / Kreuzberger Nächte sind lang…“ .

„Kreuzberger Nächte“ ist somit ein Kultsong, der das nächtliche Leben in Berlin-Kreuzberg humorvoll beschreibt und trotz seiner ursprünglichen Absicht als Parodie zu einem beliebten Stimmungslied wurde .

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Amanda Lear – Follow MeAmanda Lear – Follow Me

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„Follow Me“ ist ein hitparadenstarker Disco-Song aus dem Jahr 1978, der von dem französischen Sänger und Songwriter Giorgio Moroder geschrieben wurde. Der Titel wurde von Amanda Lear gesungen und war einer ihrer größten Erfolge.

Die Liedtexte handeln von einem Mann, der seine Geliebte verliert und versucht, sie zurückzugewinnen. Er bittet sie, ihn zu folgen, um wieder zusammenzukommen. Die Melodie ist eingängig und hat einen hypnotischen Rhythmus, der typisch für die Disco-Musik dieser Zeit ist.

Der Song wurde weltweit erfolgreich und erreichte Platz eins in mehreren Ländern, darunter Deutschland, Österreich und Belgien. Es war auch ein großer Hit in den USA, wo er auf Platz 1 der Billboard Hot 100 Charts landete.

Musikalisch ist „Follow Me“ geprägt durch klare Synthesizerklänge, eine einfache aber effektive Basslinie und einen treibenden Beat. Amoreskorendes Klavier spielt eine wichtige Rolle im Refrain.

Amanda Lear singt mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme und bringt Emotion in die Worte. Ihre Darstellung als verletzte Frau, die ihren Partner zurückgewinnen möchte, macht den Text glaubwürdig und emotional.

„Follow Me“ gilt als Klassiker der Disco-Ära und bleibt bis heute beliebt bei Fans der Retro-Musik. Der Song zeigt Amanda Lears Fähigkeit, sich in verschiedenen Musikgenres hervorragend zu bewegen und hat ihr Image als Disco-Star festigte.

Eruption feat. Precious Wilson – I Can’t Stand The RainEruption feat. Precious Wilson – I Can’t Stand The Rain

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„I Can’t Stand The Rain“ ist ein Cover-Song der britischen Band Eruption, das ursprünglich von Ann Peebles geschrieben und aufgenommen wurde. Das Stück wurde für den Soundtrack des Films „The Bodyguard“ (1992) produziert.

Die Version von Eruption mit Precious Wilson als Sängerin wurde speziell für den Film aufgenommen und ist eine Mischung aus Rock und R&B. Das Lied behält die melancholische Stimmung des Originals bei, wird aber durch elektrische Gitarren und einen pulsierenden Beat ergänzt.

Der Song handelt von einer Frau, die sich von ihrer Liebhaber verlassen fühlt und nicht mehr mit der Situation umgehen kann. Sie kann den Regen nicht ertragen, was eine Metapher für ihre emotionalen Schmerzen ist.

Precious Wilson bringt mit ihrer kraftvollen Stimme und der Erfahrung als Sängerin die Emotionen des Liedes zum Ausdruck. Ihre Interpretation macht das Stück zu einem Highlight des Soundtracks und einer der bekanntesten Versionen dieses Songs.

„I Can’t Stand The Rain“ wurde ein großer Erfolg und trug dazu bei, dass Eruption international Anerkennung erhielt. Es bleibt bis heute ein beliebtes Cover-Stück und eine Hommage an den Soul-Klassiker von Ann Peebles.

J.J. Cale – CocaineJ.J. Cale – Cocaine

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„Cocaine“ ist ein Song des US-amerikanischen Musikers und Songwriters J.J. Cale, der 1976 auf seinem Album „Troubadour“ veröffentlicht wurde. Der Titel wurde später von Eric Clapton gecovert und erreichte große Popularität.

Der Text beschreibt die Auswirkungen von Kokain auf den Körper und Geist einer Person. Er schildert die Anfangsphase der Euphorie, gefolgt von Angst, Panikattacken und schließlich einem Gefühl der Verzweiflung und Ohnmacht.

Die Melodie ist einfach, aber effektiv, mit einer wiederholenden Gitarrenriff-Struktur und einem leicht schwankenden Rhythmus. Cales rauhe Stimme bringt die Emotionen des Liedes gut zur Geltung.

Der Song wird oft als eine kritische Auseinandersetzung mit der Drogenszene interpretiert, aber auch als eine persönliche Erfahrung des Künstlers. Die unverblümte Sprache und die direkte Ansprache des Hörers tragen dazu bei, dass das Lied trotz seiner düsteren Thematik eine gewisse Attraktivität ausübt.

„Cocaine“ gilt als eines von Cales bekanntesten Werken und hat sich durch die Coverversion von Eric Clapton zu einem Klassiker der Rockmusik entwickelt.