Die 70er 1974 The Rubettes – Sugar Baby Love

The Rubettes – Sugar Baby Love

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„Sugar Baby Love“ ist ein hitparadenstarker Song der britischen Band The Rubettes aus dem Jahr 1974. Das Lied wurde von Wayne Bickerton und Tony Waddington geschrieben und war einer der ersten Hits, der komplett auf Synthesizern eingespielt wurde.

Der Text erzabiert einen lockenden Vorschlag an eine attraktive Frau, die möglicherweise verheiratet oder bereits in einer Beziehung ist („Sugar baby love, sugar baby heart“). Die Melodie ist leicht und eingänglich, mit einem Refrain, der sich wiederholt und einfach zu singen ist.

Die Rubettes waren bekannt für ihre ungewöhnliche Besetzung: Der Sänger Alan Williams sang den gesamten Song live, während die anderen Bandmitglieder nur die Instrumente spielten. Dies führte zu einem interessanten Kontrast zwischen Williams‘ leidenschaftlichen Gesang und den elektronischen Klängen der Synthesizer.

„Sugar Baby Love“ erreichte Platz eins in vielen europäischen Ländern, darunter Großbritannien, Deutschland und Belgien. Es gilt als eines der besten Beispiel für die frühen Tage der Popmusik in den 1970er Jahren und bleibt bis heute ein beliebtes Cover-Lied bei Musikgruppen und Künstlern.

Das Lied hat auch kulturelle Bedeutung, da es oft als Beispiel für die Entwicklung der Popmusik verwendet wird, die sich von traditionellen Instrumenten hin zu elektronischer Musik bewegte.

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„Grand Prix D’amour“ ist ein französischer Song, der 1968 von dem deutschen Sänger Jürgen Marcus interpretiert wurde. Der Titel bedeutet wörtlich übersetzt „Großer Preis der Liebe“. Es handelt sich um einen melancholischen Ballade, bei der der Künstler seine verlorene Liebe beklagt und sich mit der Vergangenheit auseinandersetzt.

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Musikalisch ist der Song ein typisches Beispiel für Suzi Quatros Stil in den frühen 1980er Jahren. Er kombiniert Rock-Gitarren mit einem treibenden Beat und einer kraftvollen Gesangsdarbietung von Suzi Quatro.

Der Song erreichte in einigen europäischen Ländern Platzierungen in den Charts und wurde zu einem weiteren Hit für Suzi Quatro neben ihren größeren Erfolgen wie „Can the Can“ oder „Devil Gate Drive“.

Insgesamt gilt „Too Big“ als ein interessanter Einblick in Suzi Quatros Fähigkeiten als Sängerin und Songschreiberin sowie als Beispiel für die Rockmusik der frühen 1980er Jahre.