Die 70er 1970 John Lennon And Yoko Ono With The Plastic Ono Band – Instant Karma!

John Lennon And Yoko Ono With The Plastic Ono Band – Instant Karma!

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„Instant Karma! (We All Shine On)“ ist ein Lied von John Lennon, das 1970 veröffentlicht wurde. Es war eines der ersten Solo-Werke von Lennon nach seinem Ausstieg aus den Beatles.

Die Single erschien am 6. April 1970 und erreichte innerhalb von drei Wochen Platz eins in Großbritannien und den USA. Der Song gilt als Antwort auf die Frage, wie man schnell einen Hit schreiben kann, und wurde in nur einer Stunde komponiert.

Der Text bezieht sich auf die Idee, dass jeder Mensch eine gute Seele hat und dass wir alle Strahlung oder Liebe verbreiten können. Die Melodie basiert auf einem indischen Bhajan-Song.

Das Lied wurde für seine einfache Struktur und seine Botschaft der Liebe und des Friedens gelobt. Es ist eines von Lennons bekanntesten Solo-Werken und ein Beispiel für seine Fähigkeit, einfache, aber effektive Songs zu schreiben.

Die Single wurde mit einem Coverfoto von Lennon und Ono veröffentlicht, das sie beide mit Sonnenbrillen auf einer Straße in New York City zeigt. Dies war Teil ihrer „Bed-In for Peace“-Aktion, bei der sie für den Frieden protestierten.

„Instant Karma!“ bleibt bis heute ein beliebter Song und wird oft als eine der besten Einzelstücke von John Lennon nach seinem Ausstieg aus den Beatles betrachtet.

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Fair Weather – Natural SinnerFair Weather – Natural Sinner

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„Natural Sinner“ ist ein Lied der britischen Progressive Rock-Band Fair Weather aus dem Jahr 1971. Das Stück ist bekannt für seine komplexen Strukturen und die herausfordernden Instrumentalpassagen.

Die Komposition beginnt mit einem introvertierten Piano-Solo, bevor sich das restliche Bandmitglieder anschließen. Der Song entwickelt sich schnell zu einer dynamischen Mischung aus progressiven Elementen und rockigen Riffen.

Der Text thematisiert Themen wie Verlangen, Versuchung und die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse. Die lyrischen Inhalte sind metaphorisch und erfordern eine gewisse Interpretation.

Musikalisch prägen Synthesizer, Orgel und eine orchestral angelegte Arrangement den Klang des Songs. Die Gesangspart ist relativ zurückhaltend, was dem instrumentalen Fokus des Stücks entspricht.

„Natural Sinner“ ist ein Lied der britischen Rockband Fair Weather, das im Juli 1970 als deren Debüt-Single veröffentlicht wurde. Es erreichte Platz 6 in den UK-Singles-Charts und wurde damit der größte Hit der Band.

Das Stück wurde nach der Auflösung der Band Amen Corner gegründet, mit Andy Fairweather Low als Frontmann. Es handelt sich um einen typischen Vertreter des Hard Rock und Pop der frühen 1970er Jahre.

Der Song beginnt mit einem Piano-Solo und entwickelt sich dann zu einer dynamischen Mischung aus progressiven Elementen und rockigen Riffen. Er wurde als Single veröffentlicht, obwohl die Band bereits Ende des Jahres ihr Album „Beginning from the End“ rauschen ließ.

„Natural Sinner“ war der einzige Charterfolg der Band und blieb ihr Markenzeichen. Obwohl sie weitere Singles veröffentlichte, konnte keiner von ihnen an den Erfolg von „Natural Sinner“ anknüpfen. Fair Weather löste sich 1972 auf.

Nach der Auflösung setzte Andy Fairweather Low eine erfolgreiche Solokarriere ein und arbeitete später regelmäßig mit Eric Clapton, George Harrison und Roger Waters zusammen.

Edison Lighthouse – Love Grows (Where My Rosemary Goes)Edison Lighthouse – Love Grows (Where My Rosemary Goes)

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„Love Grows (Where My Rosemary Goes)“ ist ein hitparadenstarker Song der britischen Band Edison Lighthouse aus dem Jahr 1970. Der Titel ist eine metaphorische Beschreibung einer wachsenden Liebe und verwendet dabei Pflanzen als Symbolik.

Die Hauptidee des Songs ist die Vergleichung der Wachstumsphasen einer Rosemary-Pflanze mit den Phasen einer Liebesbeziehung. Die Rosemary wird hier als Metapher für die Liebe verwendet, wobei ihre Wachstumsschritte mit verschiedenen Stadien der Beziehung korreliert werden.

Der Text beschreibt, wie die Rosemary zunächst von einem Mann gepflegt wird, dann wächst und schließlich zu einem dichten Busch heranreift. Dies wird als Analogie zur Entwicklung einer Liebschaft interpretiert, beginnend mit der Anfangsphase, über die Blütezeit bis hin zum Reifen der Beziehung.

Das Lied wurde ein großer Erfolg und erreichte Platz eins in mehreren europäischen Ländern, darunter auch in Deutschland. Es gilt als Klassiker der Popmusik der 1970er Jahre und bleibt bis heute beliebt bei Fans der Retro-Musik.

Die Melodie ist einfühlsam und leicht zu singen, was dazu beitrug, dass das Lied sich schnell in den Herzen der Hörer festsetzte. Die Verwendung der Rosemary als Symbolik fügt dem Song eine poetische Note hinzu, die ihn von anderen Hits seiner Zeit abhob.

„Love Grows (Where My Rosemary Goes)“ ist nicht nur ein musikalischer Hit, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Musik Texte vermitteln kann, die tiefe emotionale Bedeutungen transportieren. Der Song hat sich als kultureller Teil der Musikgeschichte etabliert und bleibt bis heute ein beliebtes Stück in Radiosendungen und auf Konzerten.

Elvis Presley – Don’t Cry DaddyElvis Presley – Don’t Cry Daddy

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„Don’t Cry Daddy“ ist ein Country-Rock-Song, der 1971 von Mac Davis geschrieben und von Elvis Presley aufgenommen wurde. Der Song wurde als Single veröffentlicht und erreichte Platz 6 der Billboard Hot 100-Charts.

Der Text handelt von einem Vater, der seine Tochter tröstet, nachdem sie von ihrem Mann verlassen wurde. Er ermutigt sie, nicht um ihres Mannes willen zu weinen, sondern weil dieser sie liebt und zurückkommen wird.

Musikalisch ist der Song eine Mischung aus Country und Rock ’n‘ Roll mit einer einfachen, aber effektiven Melodie und einem leicht swingenden Rhythmus. Elvis Presley singt den Song mit seiner charakteristischen Baritonstimme und gibt ihm einen warmen, emotionalen Touch.

Der Song wurde zu einem von Elvis‘ bekanntesten Country-Songs und bleibt bis heute ein beliebtes Stück seiner Diskografie. Er zeigt Elvis‘ Fähigkeit, sich in verschiedene Musikgenres hineinzuleben und gleichzeitig seine eigene einzigartige Prägung zu behalten.

„Don’t Cry Daddy“ ist nicht nur ein musikalisches Meisterwerk, sondern auch eine emotionale Geschichte, die durch Elvis‘ Interpretation zum Leben erweckt wird. Der Song bleibt ein wichtiger Teil von Elvis‘ Legacy als Künstler, der mehrere Musikstile meisterte und dabei immer seine eigene Identität bewahrt hat.