Die 70er 1972 Deep Purple – Never Before

Deep Purple – Never Before

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„Never Before“ ist ein Rocksong der britischen Band Deep Purple aus dem Jahr 1973. Der Song wurde auf dem Album „Machine Head“ veröffentlicht und gilt als einer der bekanntesten Titel der Gruppe.

Der Text handelt von einem Mann, der sich nach einer Trennung von seiner Geliebten wiederfindet und versucht, sie zurückzugewinnen. Er erinnert sich an die gemeinsamen Momente und bittet um einen zweiten Chance.

Musikalisch ist „Never Before“ durch seine kraftvolle Gitarrengang und den emotionalen Gesang von Ian Gillan gekennzeichnet. Die Komposition mit ihrer dynamischen Struktur und den wechselnden Tempi macht den Song besonders ansprechend.

Insgesamt ist „Never Before“ ein Beispiel für Deep Purples Fähigkeit, sowohl epische Rockballaden als auch eingängige Hits zu schreiben und zu spielen. Der Song hat sich in den Jahren seit seiner Veröffentlichung zu einem Klassiker der Hard-Rock-Musik entwickelt und bleibt bis heute beliebt bei Fans der Band und der Genre.

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Severine – Olala L’amourSeverine – Olala L’amour

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„Olala L’amour“ ist ein französischer Schlager aus dem Jahr 1971, der von der Sängerin Severine interpretiert wurde. Der Song gilt als Klassiker der französischen Popmusik und hat sich international einen Namen gemacht.

Die Melodie ist leicht und eingängig, mit einer wiederholten Refrainstruktur. Der Text erz abbildet die Verwirrung und Erregung, die man empfinden kann, wenn man verliebt ist. Die Wiederholung des Wortes „olala“ unterstreicht den Ausruf der Überraschung oder Freude über diese Gefühle.

Severines Gesangsstil ist charakterisiert durch seine klare, melodische Stimme und ihre Fähigkeit, Emotionen in den Text hineinzubringen. Ihre Interpretation des Liedes wird oft als besonders emotional und authentisch beschrieben.

Der Song wurde in mehreren europäischen Ländern erfolgreich und gilt als eines der bekanntesten Werke von Severine. Er bleibt bis heute beliebt bei Fans der französischen Chansons und der Retro-Pop-Musik.

Insgesamt ist „Olala L’amour“ ein wunderbarer Beispiel für die französische Popkultur der 1970er Jahre, mit seiner einfachen Struktur, seinem charmanten Text und der fesselnden Performance von Severine.

T. Rex – JeepsterT. Rex – Jeepster

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„Jeepster“ ist ein Lied von T. Rex, das 1971 auf dem Album „Electrically Music“ veröffentlicht wurde. Es handelt sich um einen Rocksong mit psychedelischen Elementen und einem faszinierenden Text.

Der Song beginnt mit einer hypnotischen Gitarrenriff und einem markanten Bassline, die den Grundrhythmus setzen. Der Gesang von Marc Bolan ist dabei sehr melodisch und expressiv, er singt von einer fiktiven Welt, in der Autos wie Jeepster durch die Straßen fahren.

Der Text ist voller surrealer Bilder und Metaphern, die eine fantastische Atmosphäre schaffen. Er beschreibt eine Welt, in der Autos magische Kräfte haben und Menschen in ihnen durch die Stadt fahren.

Die Musik selbst ist geprägt von den charakteristischen Gitarrensound von T. Rex, der durch Verwendung von E-Gitarre und Rhythmusgitarre eine einzigartige Klangfarbe erzeugt. Der Song enthält auch Elemente von Psychedelic Rock und Glam Rock, was typisch für die Musik von T. Rex war.

„Jeepster“ gilt als eines der besten Werke von T. Rex und wird oft als Beispiel für ihren einzigartigen Stil genannt. Es zeigt die Fähigkeit des Bands, zwischen Rockmusik und experimentelleren Sound zu pendeln, während sie gleichzeitig eine fesselnde Geschichte erz abbaut.

Anarchic System – Pop CornAnarchic System – Pop Corn

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Hier ist eine mögliche Songbeschreibung in Deutsch für „Anarchic System – Pop Corn“:

„Pop Corn“ von Anarchic System ist ein pulsierender Techno-Titel, der mit einem hypnotischen Bassline beginnt und sich durch seine kraftvolle Percussion und atmosphärischen Synthesizer-Sounds bewegt. Die Track strahlt eine Energie aus, die zwischen Darkwave und Industrial schwebt, während die Vocals einen Hauch von Melancholie verleihen.

Der Song entwickelt sich von einer tiefen, subbasslastigen Grundlage zu einem komplexen Rhythmus, der Elemente von Breakcore und IDM integriert. Die Produktion ist präzise und technisch auf dem neuesten Stand, was typisch für Anarchic Systems Stil ist.

„Pop Corn“ eignet sich ideal für Fans von experimentellen elektronischen Musik, die nach etwas Abweichendem suchen. Der Track transportiert den Zuhörer in eine Welt von Roboter-Rhythmen und futuristischer Stimmung, ohne dabei zu sehr von der Oberfläche abzulenken.

Die Länge des Songs beträgt etwa 5:30 Minuten, was perfekt für einen Club-Spot oder als Einleitung für eine längere Setlist geeignet ist. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Harsh EBM und progressiver Elektronik positioniert sich „Pop Corn“ als Highlight in Anarchic Systems Diskografie.