Die 70er 1977 Electric Light Orchestra – Livin‘ Thing

Electric Light Orchestra – Livin‘ Thing

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„Livin‘ Thing“ ist ein hitparadenreicher Song der britischen Rockband Electric Light Orchestra (ELO), der 1974 veröffentlicht wurde. Der Titel stammt aus dem Album „Face the Music“.

Der Song beginnt mit einem markanten Bassriff und einer kraftvollen Gitarrenmelodie. Die Texte handeln von Beziehungskonflikten und der Notwendigkeit, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.

Die Musik wird durch die typische ELO-Komposition charakterisiert: orchestral-soundende Instrumentierung, harmonisch angeordnete Gesangsstrophen und Refrains sowie eine grandiose Choräleinspielung am Ende.

Das Lied zeigt die Bandmitglieder Jeff Lynne als Sänger und Gitarrist, Roy Wood auf der Violine und Richard Tandy am Klavier. Es gilt als eines der bekanntesten Werke von ELO und bleibt bis heute ein beliebter Radiohit.

„Livin‘ Thing“ erreichte Platz 9 in den US Billboard Hot 100 Charts und war ebenfalls erfolgreich in anderen Ländern wie Großbritannien und Deutschland. Heute zählt es zu den Klassikern der 70er Jahre und bleibt ein fester Bestandteil der ELO-Diskografie.

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Glen Campbell – Southern Nights

„Southern Nights“ ist ein beliebtes Lied von dem US-amerikanischen Country-Sänger und Gitarristen Glen Campbell. Es wurde 1977 veröffentlicht und war Teil seines Albums „Bloodline“.

Das Lied handelt von einer Beziehung zwischen einem Mann aus dem Süden der USA und einer Frau aus Kalifornien. Die Texte beschreiben die Kulturellen Unterschiede zwischen beiden Partnern und ihre Liebe trotz dieser Unterschiede.

Musikalisch ist das Stück geprägt durch Campbells charakteristische Gitarrenriffs und seine warme Baritonstimme. Der Song enthält auch Elemente des Rock ’n‘ Roll und Country-Musik.

„Southern Nights“ erreichte Platz eins in den Billboard Hot 100 Charts und wurde zum größten Hit für Glen Campbell nach seinem Erfolg mit „Rhinestone Cowboy“.

Der Song wurde später von verschiedenen Künstlern gecovert, darunter auch Bruno Mars, der ihn 2011 als Single veröffentlichte und ebenfalls einen Nummer-eins-Hit daraus machte.

„Southern Nights“ gilt als Klassiker der amerikanischen Popmusik der 1970er Jahre und bleibt bis heute ein beliebter Song in der Country-, Rock- und Pop-Musikszene.

Hot Chocolate – So You Win AgainHot Chocolate – So You Win Again

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„So You Win Again“ ist ein hitparadenstarker Song der britischen Band Hot Chocolate aus dem Jahr 1978. Der Song wurde geschrieben und produziert von Harry Casey (bekannt als Kool & The Gang) und wurde auf dem Album „Criss Cross“ veröffentlicht.

Der Text beschreibt eine Beziehungssituation, in der die Sprecherin feststellen muss, dass ihr Partner sie betrogen hat. Sie erkennt, dass er wieder mit einer anderen Frau zusammen ist und dass sie das Spiel gewonnen hat, indem sie ihn zurückgewinnen konnte.

Musikalisch ist der Song gekennzeichnet durch einen eingängigen Chorus und eine einfache, aber effektive Melodie. Die Gesangsstimme klingt emotional und authentisch, was den Song besonders ansprechend macht.

„So You Win Again“ erreichte Platz eins in Großbritannien und wurde auch in anderen Ländern wie Deutschland und Belgien erfolgreich. Es gilt als eines der bekanntesten Werke der Band Hot Chocolate und bleibt bis heute ein beliebter Oldie.

Der Song wurde in verschiedenen Filmen und Fernsehserien verwendet und ist oft bei Partys und Disco-Nächten zu hören. Er ist ein Beispiel für die Fähigkeit der Band, einfache, aber effektive Pop-Songs zu schreiben, die sich leicht in den Kopf setzen lassen.

Manhattan Transfer – Chanson D’amourManhattan Transfer – Chanson D’amour

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„Chanson D’amour“ ist ein bekannter Song der amerikanischen Vocal-Jazz-Band The Manhattan Transfer. Der Titel stammt ursprünglich aus dem Musical „Kiss Me, Kate“ von Cole Porter und wurde für die Band neu arrangiert.

Der Song beginnt mit einer melancholischen Melodie auf einem Akkordeon, gefolgt von einem eleganten Jazz-Solo auf der Klarinette. Die Manhattan Transfer singen den Text in französischer Sprache, was dem Lied einen exotischen Touch verleiht.

Die Gesangsteile sind von der Band geteilt: Tim Hauser und Laurel Massé übernehmen die Hauptstimmen, während Janis Siegel und Alan Paul unterstützende Harmonien liefern. Ihre Stimmen vermischen sich zu einem reichhaltigen Klang, der zwischen klassischer Gesangskunst und modernem Jazz schwankt.

Das Arrangement erinnert an die Swing-Jahre der 1930er und 1940er, mit einem Orchester, das Posaunen, Trompeten und Saxophone kombiniert. Gleichzeitig enthält es auch Elemente zeitgenössischer Jazzmusik der 1980er Jahre, wie beispielsweise die Verwendung elektronischer Instrumente im Hintergrund.

„Chanson D’amour“ wurde 1981 als Single veröffentlicht und erreichte Platz 4 in den Billboard Hot 100 Charts. Es war einer der größten Erfolge der Manhattan Transfer und etablierte sie als führende Gruppe in der Revival-Bewegung der 1980er Jahre.

Der Song wird oft als Beispiel für die Fähigkeit der Manhattan Transfer genannt, traditionelle Jazzstandards mit modernen Arrangements und Interpretationen zu verbinden. Er zeigt ihre Fähigkeit, verschiedene Musikstile zu verschmelzen und dabei eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, die sowohl nostalgisch als auch innovativ ist.