Die 70er 1973 T. Rex – The Groover

T. Rex – The Groover

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„The Groover“ ist ein Single-Song des englischen Glam Rock-Bands T. Rex, der im Jahr 1973 veröffentlicht wurde . Es handelt sich um eine der letzten großen Hits der Band und wurde als Single am 1. Juni 1973 veröffentlicht .

Der Song erreichte Platz 4 in den britischen Charts und war damit das letzte T. Rex-Lied, das die Top 10 erreichte . Er war Teil einer Ära, in der andere Glammerock-Bands wie David Bowie und Slade leichter die Charts dominierten, während T. Rex noch immer sehr beliebt waren, aber manchmal als Krone zu schwinden schien .

Die musikalische Rezeption in Großbritannien war eher zurückhaltend. Einige Kritiker fanden den Song nicht besonders innovativ und verglichen ihn mit früheren Erfolgen der Band. Allerdings erhielt er positive Bewertungen in den USA, wo er als „ein außergewöhnliches Tanzstück“ bezeichnet wurde, das die riesige Fangemeinde von T. Rex „absolut wild“ machen würde .

Der Song wurde am 20. März 1973 in den Rosenberg Studios in Kopenhagen aufgenommen und später in London mit zusätzlichen Overdubs abgemischt . Das Originalmasterband enthält mehrere Minuten längeren Gitarrensolos von Marc Bolan am Ende des Songs .

Die Liedtexte sind eher unkonventionell und beschreiben den Sänger als „Groover“, der sich selbst als „Jeepster“ oder „Starkey“ bezeichnet . Der Text ist geprägt von Bolans typischem Wortspiel und surrealem Humor.

– Es war eine der letzten großen Hits von T. Rex vor dem Niedergang des Glammerock-Stils Mitte der 1970er Jahre.
– Der Song zeigt die Entwicklung der Band weg vom Psychedelic Rock zu einem reineren Rock-Sound.
– Die Single enthält auch ein B-Seite namens „Midnight“, die ebenfalls oft auf Wiederveröffentlichungen des Albums „Zinc Alloy and the Hidden Riders of Tomorrow“ aus dem Jahr 1974 enthalten ist .
– Der Song gilt als wichtiger Beitrag zum Genre des Glammerock und zur Entwicklung der britischen Popmusik der 1970er Jahre.

„The Groover“ bleibt ein interessantes Beispiel für T. Rex‘ späte Phase und zeigt die Band auf dem Weg von ihrem psychedelischen Anfang hin zu einem reineren Rock-Sound Ende der 1970er Jahre.

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„Ooh Baby“ ist ein Lied aus dem Jahr 1972 vom irischen Sänger und Songwriter Gilbert O’Sullivan. Der Song ist Teil seines Albums „I’m a Writer, Not a Fighter“.

Die Liedtexte von Gilbert O’Sullivan sind bekannt für ihre humorvollen und oft unerwarteten Wendungen. „Ooh Baby“ folgt diesem Muster und erz abbildet eine Beziehungssituation aus der Perspektive eines Mannes, der seine Liebe gesteht.

Der Refrain wiederholt den Titel „Ooh Baby“, während die Verse die Geschichte einer Liebesbegeisterung beschreiben. Der Song verwendet auch einige musikalische Elemente wie einen leicht rhythmischen Beat und eine einfache Melodie, die zu seinem charismatischen Charakter passt.

Musikalisch ist „Ooh Baby“ typisch für die Popmusik der 1970er Jahre mit klaren Gesang und einem einfachen, aber effektiven Instrumentationsatz. Der Song wurde ein Klassiker in Gilbert O’Sullivans Diskografie und bleibt beliebt bei Fans seiner Musik.

Insgesamt ist „Ooh Baby“ ein unterhaltsamer und melodischer Song, der Gilbert O’Sullivans Fähigkeit zur Erstellung von kreativen und humorvollen Liedern demonstriert.

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„My Friend The Wind“ ist ein melancholischer Ballade von dem griechischen Sänger Demis Roussos. Der Song wurde 1971 veröffentlicht und gehört zu seinem Album „Demis Roussos“.

Die Liedtext beschreibt die Freundschaft zwischen Mensch und Wind. Es wird davon gesprochen, wie der Wind durchs Leben geht und wie er Menschen beobachtet. Die Strophen sind introspektiv und reflektieren über das Leben und seine Veränderungen.

Der Refrain betont die Verbundenheit zwischen Mensch und Wind, indem es sagt, dass der Wind immer da ist, auch wenn man ihn nicht sieht oder hört. Dies symbolisiert möglicherweise die Unzerstörbarkeit der Seele oder die ewige Existenz des Lebens.

Musikalisch ist der Song mit seiner sanften Melodie und Roussos‘ charakteristischer Stimme sehr emotional und ansprechend. Die Instrumentierung besteht hauptsächlich aus Klavier und Streichern, was den melancholischen Charakter des Liedes unterstreicht.

Insgesamt ist „My Friend The Wind“ ein poetisches und emotionales Lied, das über die Verbindung zwischen Mensch und Natur spricht und die Transzendenz des Lebens thematisiert.

Rex Gildo – Fiesta MexicanaRex Gildo – Fiesta Mexicana

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Der Text beschreibt eine mexikanische Party (Fiesta) mit allen damit verbundenen Elementen wie Musik, Tanz und Feierlaune. Der Refrain wiederholt den Begriff „Fiesta Mexicana“, während der Gesang die Atmosphäre einer lebendigen Fiesta beschreibt.

Das Lied ist geprägt von südamerikanischen Rhythmen und Instrumenten wie Maracas und Trompete. Die Melodie ist leicht zu singen und hat einen eingängigen Charakter, was dem Song zu seinem großen Erfolg verhalf.

Rex Gildos Version von „Fiesta Mexicana“ wurde in Deutschland zu einem Nummer-Eins-Hit und gilt als Klassiker der deutschen Schlagermusik der 1960er Jahre. Der Song bleibt bis heute beliebt und wird oft bei Veranstaltungen oder als Reminiszenz an die gute alte Zeit gespielt.

Die deutsche Übersetzung des Titels „Fiesta Mexicana“ könnte wörtlich übersetzt werden als „Mexican Party“, aber der Originaltitel behält den spanischen Begriff bei, um die mexikanische Herkunft des Songs zu betonen.