Die 70er 1970 Peggy March – In Der Carnaby Street

Peggy March – In Der Carnaby Street

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„In Der Carnaby Street“ ist ein beliebtes Lied der deutschen Sängerin Peggy March aus dem Jahr 1968. Das Lied wurde von Peter Callander und Mitch Murray geschrieben und war Teil des Soundtracks zum Film „Komm nach Deutschland“.

Die Titelzeile bezieht sich auf die berühmte Carnaby Street in London, die damals als Zentrum der Modewelt bekannt war. Das Lied beschreibt die Atmosphäre dieser Straße mit ihren Boutiquen, Bars und Clubs.

Der Text erz abbildet das Leben junger Menschen in den 1960er Jahren, die sich in der Mode und Musik bewegen. Es geht um Freunde, die sich treffen, tanzen und Spaß haben, während sie durch die Straßen Londons bummeln.

Das Lied ist geprägt von einem fröhlichen, upbeat Rhythmus und einer einfacheren Melodie, die leicht zu singen und zu tanzen ist. Die Stimme von Peggy March verleiht dem Song eine warme, natürliche Qualität.

„In Der Carnaby Street“ wurde zu einem großen Erfolg für Peggy March und erreichte Platz eins in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Es bleibt bis heute ein Klassiker der deutschen Popmusik der 1960er Jahre und wird oft bei Retro-Parties oder in Radio-Sendungen gespielt.

Das Lied hat auch kulturelle Bedeutung, da es die Mode und Musik der Zeit widerspiegelt und einen Einblick in das Leben junger Menschen in Großbritannien während der Swinging Sixties gibt.

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„Bridge Over Troubled Water“ ist ein melancholischer Balladensong, der von Paul Simon geschrieben wurde und auf dem gleichnamigen Album der US-amerikanischen Folk-Rock-Band Simon & Garfunkel veröffentlicht wurde. Der Song gilt als eines der bekanntesten Werke der Band und wurde 1970 für einen Grammy Award nominiert.

Der Text beschreibt die Rolle einer treuen Freundin oder Vertrauten, die jemandem bei schwierigen Zeiten zur Seite steht. Die Melodie ist einfach, aber sehr effektiv, mit einem wiederholten Refrain und einer sanften, aber emotionalen Gesangsstimme von Art Garfunkel.

Das Lied wird oft als eine Art Gebet interpretiert, in dem sich die Sprecherin um den Wohlergehen und die Sicherheit des Gegenübers kümmert. Es enthält auch Anspielungen auf spirituelle Themen und die Idee, dass man für andere da sein kann, auch wenn man selbst Probleme hat.

Die musikalische Umsetzung ist charakteristisch für Simon & Garfunkels Stil: einfache, aber kraftvolle Akkordprogressionen, unterstützt durch eine klare, harmonische Gesangsdarbietung. Das Orchester ist zurückhaltend, was den Fokus auf die emotionale Intensität des Gesangs legt.

„Bridge Over Troubled Water“ war ein großer kommerzieller Erfolg und gilt als eines der besten Lieder der 1970er Jahre. Es bleibt bis heute ein beliebtes Lied, das oft bei Trauerfeiern oder anderen besonderen Anlässen gespielt wird, aufgrund seiner Trostspiele und seiner universellen Botschaft der Unterstützung und des Verständnisses.

Fleetwood Mac – Oh WellFleetwood Mac – Oh Well

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„Oh Well“ ist ein Rocksong der britischen Band Fleetwood Mac aus dem Jahr 1970. Der Song wurde als Single veröffentlicht und erschien auf ihrer dritten Studioalbum „Kiln House“.

Der Text handelt von einem Mann, der seine Geliebte verloren hat und nun mit Schmerz und Verwirrung kämpft. Er wiederholt mehrfach den Satz „Oh well“, was auf Deutsch etwa „Na ja“ oder „Ach, egal“ bedeutet.

Musikalisch ist der Song geprägt durch die Gitarre von Danny Kirwan, der auch den Hauptteil des Gesangs übernimmt. Der Refrain wird von Christine Perfect (später McVie) gesungen.

„Oh Well“ gilt als eines der besten Stücke von Fleetwood Mac vor ihrer Umbesetzung mit Stevie Nicks und Lindsey Buckingham. Der Song zeigt bereits die Fähigkeiten der Band, melancholische Gefühle musikalisch umzusetzen.

Insgesamt ist „Oh Well“ ein emotionaler Ausbruch, der die Verletzlichkeit des menschlichen Herzens thematisiert und gleichzeitig durch seine einfache Struktur und starke Melodie überzeugt.

Black Sabbath – ParanoidBlack Sabbath – Paranoid

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„Paranoid“ ist ein Rocksong der britischen Band Black Sabbath aus dem Jahr 1970. Der Song wurde als Titellied für ihr zweites Studioalbum „Paranoid“ veröffentlicht und gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Heavy Metal-Songs aller Zeiten.

Der Text handelt von Paranoia und Angstgefühlen. Die Musik ist markant durch die verzerrten Gitarrenriffs von Tony Iommi, die einen unheimlichen Klang erzeugen. Der Refrain beginnt mit den Worten „I’ve been waiting for the sign, come with me and you’ll be free“, was auf Deutsch etwa bedeutet: „Ich habe auf das Zeichen gewartet, komm mit mir und du wirst frei sein“.

Die Länge des Songs beträgt etwa 2 Minuten und 50 Sekunden. Es ist bekannt für seine einfache Struktur und den wiederholten Refrain, der sich wiederholt und verstärkt, bis zum Ende des Stücks.

„Paranoid“ war eines der ersten Malzeichen für den Heavy Metal-Stil und hat maßgeblich zur Entwicklung dieser Musikrichtung beigetragen. Heute gilt es als Klassiker und wird oft bei Konzerten gespielt und von Fans geliebt.