Die 70er 1974 Marianne Rosenberg – Wären Tränen Aus Gold

Marianne Rosenberg – Wären Tränen Aus Gold

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


„Wären Tränen aus Gold“ ist ein bekannter Song der deutschen Sängerin Marianne Rosenberg. Der Titel stammt aus ihrem 1979 erschienenen Album „Du“.

Der Text des Liedes beschreibt eine melancholische Stimmung und thematisiert die Idee, dass Tränen, wenn sie aus Gold wären, einen Wert besitzen würden. Die Metapher wird verwendet, um die Bedeutung von Tränen als Ausdruck von Schmerz oder Traurigkeit zu vermitteln.

Die Musik ist mit einem leicht swingenden Rhythmus versehen, was dem Song eine elegante und melancholische Note gibt. Marianne Rosenbergs Stimme bringt den emotionalen Inhalt des Liedes hervor und fügt sich harmonisch in die Melodie ein.

„Wären Tränen aus Gold“ gilt als einer der größten Erfolge von Marianne Rosenberg und wurde auch international beachtet. Der Song zeigt die Fähigkeiten der Sängerin, komplexe Emotionen durch ihre Stimme auszudrücken und hat sich in der deutschen Popmusik als Klassiker etabliert.

Die Thematik des Songs, die auf die Verwandlung von Schmerz in etwas Wertvolles setzt, macht ihn für viele Hörer nachdenklich und reflektierend. „Wären Tränen aus Gold“ bleibt somit nicht nur ein beliebter Hit, sondern auch ein musikalischer Ausdruck tiefer Gefühle und Gedanken.

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Related Post

Sparks – This Town Ain’t Big Enough For Both Of UsSparks – This Town Ain’t Big Enough For Both Of Us

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


„This Town Ain’t Big Enough For Both Of Us“ ist ein Klassiker der neuen Welle aus dem Jahr 1974. Der Song wurde von Ron und Russell Mael geschrieben und produziert und ist Teil ihres Albums „Kimmy Meekins in a Gold Dress“.

Der Titel bezieht sich auf die Idee, dass zwei Menschen nicht zusammenpassen und dass die Stadt (oder das Leben) nicht groß genug für beide ist. Die Melodie ist einfach aber effektiv, mit einer wiederholten Refrainstruktur und einem singulären Chor.

Lyrisch handelt es sich um einen Streit zwischen zwei Personen, wobei jeder versucht, den anderen zu überzeugen, dass er oder sie gehen soll. Der Text ist ironisch und humorvoll, was typisch für Sparks‘ Stil ist.

Musikalisch ist der Song bekannt für seine kraftvolle Gitarrenriffs und die drängende Rhythmusgruppe. Die Produktion ist klar und präzise, was typisch für die neue Welle war.

Der Song wurde zu einem der bekanntesten Werke von Sparks und gilt als eines ihrer besten Lieder. Er hat auch Einfluss auf spätere Bands der neuen Welle und andere Künstler gehabt.

Insgesamt ist „This Town Ain’t Big Enough For Both Of Us“ ein unverkennbarer Hit, der die Komplexität menschlicher Beziehungen mit einer einfachen, aber effektiven Melodie verbindet.

Suzi Quatro – Too BigSuzi Quatro – Too Big

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


„Too Big“ ist ein Rock-Song der britischen Musikerin Suzi Quatro, der 1980 als Single veröffentlicht wurde. Der Song ist Teil ihres Albums „Rock Hard“. Die Komposition stammt von Suzi Quatro selbst und ihrem Produzenten Mike Chapman.

Der Titel „Too Big“ bezieht sich auf eine Frau, die zu attraktiv für einen Mann ist. Die Liedtexte beschreiben eine Beziehungssituation, in der ein Mann versucht, eine Frau zu erobern, die er als zu schön und unerreichbar empfindet.

Musikalisch ist der Song ein typisches Beispiel für Suzi Quatros Stil in den frühen 1980er Jahren. Er kombiniert Rock-Gitarren mit einem treibenden Beat und einer kraftvollen Gesangsdarbietung von Suzi Quatro.

Der Song erreichte in einigen europäischen Ländern Platzierungen in den Charts und wurde zu einem weiteren Hit für Suzi Quatro neben ihren größeren Erfolgen wie „Can the Can“ oder „Devil Gate Drive“.

Insgesamt gilt „Too Big“ als ein interessanter Einblick in Suzi Quatros Fähigkeiten als Sängerin und Songschreiberin sowie als Beispiel für die Rockmusik der frühen 1980er Jahre.

The Glitter Band – Angel FaceThe Glitter Band – Angel Face

Bewerte diesen Titel
[Total: 0 Average: 0]


Here’s a summary of the song „Angel Face“ by The Glitter Band in German:

„Angel Face“ ist ein Lied der britischen Rockband The Glitter Band aus dem Jahr 1974. Der Song wurde von John Carter geschrieben und war Teil des Albums „Shang-a-Lang“.

Die Texte beschreiben eine Begegnung mit einem mysteriösen Mädchen namens Angel Face. Die Melodie ist einfühlsam und erzabersättigend, während die Gitarrenriffs einen hypnotischen Rhythmus aufbauen.

Der Refrain wiederholt den Namen „Angel Face“, während die Verse mehr Details über das Mädchen liefern. Es wird beschrieben, wie es plötzlich erscheint und verschwindet, was zu Spekulationen über seine Identität führt.

Musikalisch ist „Angel Face“ typisch für die Zeit, mit einer Mischung aus Rock und Folk-Einflüssen. Die Gesangsstimme klingt emotional und intensiv, was zur Dramatik des Liedes beiträgt.

Du bist ein Kind von sechzehn Jahren
Hast nie die große Stadt gesehen
Liebst immer gerne zu Hause zu bleiben
Hast nie dein Leben selbst in die Hand genommen

Ich sehe dein Bild
Was sehe ich?
Das Gesicht eines Engels
Starrt mir entgegen, starrt mir entgegen

Engelgesicht, engelsgesicht
Du hast das niedlichste engelsgesicht
Ich werde dich mein engelsgesicht machen
Du weißt gar nicht, was ich meine
Du solltest Schönheitskönigin sein
Muss schnell vorbereitet werden
Wer weiß, wie lange deine Schönheit währt?
Sieh in den Spiegel
Glaube, dass es wahr ist
Ist dir zugewandt, ist dir zugewandt
Engelgesicht!

– Der Text handelt von einem jungen Mädchen, das als „Engelgesicht“ beschrieben wird.
– Es gibt Anspielungen auf Schönheit und Schönheitsideale.
– Die Struktur ist einfach gehalten mit wiederholenden Refrain und leichter Vers-Struktur.
– Der Titel „Angel Face“ wird mehrfach im Refrain verwendet.

Der Song scheint eine Beschreibung eines attraktiven jungen Mädchens zu geben, das als „Engelgesicht“ wahrgenommen wird. Es gibt auch Anspielungen darauf, dass Schönheit flüstert, aber möglicherweise nur vorübergehend ist. Der Text ist eher oberflächlich und konzentriert sich auf äußere Erscheinung und Schönheitsideale.