Die 70er 1975 Leonard Cohen – Lover Lover Lover

Leonard Cohen – Lover Lover Lover

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„Lover Lover Lover“ ist ein Lied von Leonard Cohen aus seinem 1974 erschienenen Album „New Skin for the Old Ceremony“. Der Song handelt von der Verzweiflung und dem Gefühl der Ohnmacht eines Menschen, der sich in einer Welt voller Konflikte und Gewalt befindet.

Der Text beschreibt die Verwirrung und den Zorn, die durch Krieg und Gewalt hervorgerufen werden. Cohen verwendet metaphorische Sprache, um die Situation zu veranschaulichen, indem er von einem Liebenden spricht, der seine Geliebte sucht, aber stattdessen mit Krieg und Chaos konfrontiert wird.

Die Melodie ist melancholisch und eindringlich, was dem Inhalt des Songs entspricht. Die Stimme Cohens klingt verzweifelt und emotional, was die Intensität der Botschaft verstärkt.

Der Song kann als eine Kritik an Kriegen und Konflikten interpretiert werden. Cohen betont die menschliche Verletzlichkeit und die Notwendigkeit der Liebe und des Friedens in einer Welt, die oft von Gewalt geprägt ist.

* Die Komposition ist einfach, aber effektiv, mit einer wiederholten Struktur, die die Wiederholung des Konflikts unterstreicht.
* Der Refrain ist leicht zu merken und trägt zur Übertragbarkeit der Botschaft bei.
* Cohens Bariton-Stimme fügt Emotion und Tiefe zum Song hinzu.

„Lover Lover Lover“ ist ein Beispiel für Cohens Fähigkeit, komplexe emotionale Zustände in einfache, aber tiefgründige Songs zu verpacken. Es bleibt ein wichtiger Teil seines musikalischen Erbes und eine Aufforderung zum Nachdenken über die Auswirkungen von Konflikten auf das menschliche Leben.

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„Du fängst den Wind nie ein“ ist ein Lied des deutschen Schlagersängers Howard Carpendale. Es handelt sich um einen melancholischen Text, der die Unmöglichkeit beschreibt, bestimmte Gefühle oder Situationen zu erfassen oder zu kontrollieren.

Der Titel bezieht sich auf das metaphorische Konzept, dass man den Wind niemals in einer Schüssel fangen kann. Ähnlich verhält es sich mit emotionalen Erfahrungen und Beziehungen im Leben.

– Die Melodie ist leicht und flüsternähnlich, was dem melancholischen Charakter des Textes entspricht.
– Der Refrain wiederholt den Hauptteil des Textes, während der Vers tiefer in die Bedeutung eintaucht.
– Die Instrumentierung ist zurückhaltend, was dem introspektiven Ton des Songs Rechnung trägt.

Das Lied kann als Metapher für die Verletzlichkeit menschlicher Emotionen interpretiert werden. Es unterstreicht die Idee, dass wir oft versuchen, Dinge zu kontrollieren oder zu verstehen, die letztendlich ungreifbar sind.

Howard Carpendales Stimme bringt die Emotionen des Songs hervor, wobei er sowohl die Leidenschaft als auch die Resignation in seiner Darbietung ausdrückt.

– Schlagermusik mit melancholischem Charakter
– Metaphorische Sprache im Text
– Introspektives Thema
– Howard Carpendales charakteristischer Gesangsstil

Dieses Lied zeigt Howard Carpendales Fähigkeit, komplexe emotionale Zustände durch einfache, aber prägnante Texte und Melodien auszudrücken.

Gloria Gaynor – Never Can Say GoodbyeGloria Gaynor – Never Can Say Goodbye

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„Never Can Say Goodbye“ ist ein Disco-Hit aus dem Jahr 1974, der weltweit große Popularität erlangte. Der Song wurde von den Brill Brothers geschrieben und war Teil des Soundtracks zum Film „The Main Event“.

Die Liedtexte beschreiben die Schwierigkeit, Abschied zu nehmen und die Erinnerungen an eine Beziehung oder eine Person nicht loszulassen. Die Melodie ist einfühlsam und klagend, mit einem Refrain, der sich wiederholt: „Ich kann nie sagen, dass ich gehen muss / Ich kann nie sagen, dass ich gehen muss“

Gloria Gaynors Stimme verleiht dem Lied eine emotionale Tiefe, die es zu einem Klassiker der Disco-Epoche macht. Der Song erreichte Platz eins in vielen Ländern und wurde zu einem der bekanntesten Titel des Jahres.

In Deutschland erreichte „Never Can Say Goodbye“ Platz zwei der Single-Charts und wurde zu einem der erfolgreichsten Auslandshits aller Zeiten. Der Song bleibt bis heute ein beliebter Tanzfloor-Hit und wird oft bei Disco-Nächten gespielt.

Die Bedeutung des Liedes geht über die Oberfläche hinaus und spricht viele Menschen an, die Schwierigkeiten haben, Abschied zu nehmen oder Erinnerungen loszulassen. Es ist ein emotionaler Ausdruck der Verletzlichkeit und des menschlichen Bedürfnisses nach Verbindung und Geborgenheit.

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„Dance The Kung Fu“ ist ein unverkennbarer Hit aus dem Jahr 1978, der die Welt mit seiner einzigartigen Mischung aus Disco und Martial-Arts-Thematik begeisterte. Der Song wurde von Carl Douglas geschrieben und produziert und ist bekannt für seine kraftvolle Rhythmen und die wiederholten Ausrufe „Kung Fu Fighting!“.

Die Liedtext beschreibt eine imaginäre Schlacht zwischen Kung-Fu-Kämpfern und Boxern, wobei die Kung-Fu-Kämpfer letztendlich als Sieger hervorgehen. Die Melodie ist einfach erinnerungswürdig und hat sich bis heute als Kultsong etabliert.

Der Song war nicht nur kommerziell sehr erfolgreich, sondern gilt auch als einer der ersten Musikvideos, das auf MTV gespielt wurde. Er erreichte Platz eins in vielen Ländern und blieb dort Wochenlang. Heute wird „Dance The Kung Fu“ oft als Klassiker der Disco-Ära oder als Beispiel für einen erfolgreichen Pop-Song der 70er Jahre betrachtet.

Carl Douglases Erfolg mit diesem Song führte dazu, dass er kurzzeitig als „Kung-Fu-King“ bezeichnet wurde, was jedoch eher humorvoll gemeint war. Dennoch bleibt „Dance The Kung Fu“ ein wichtiger Teil der Musikgeschichte und ein beliebter Tanzsong bis heute.