Die 70er 1973 Gary Glitter – Do You Wanna Touch Me? (Oh Yeah!)

Gary Glitter – Do You Wanna Touch Me? (Oh Yeah!)

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„Do You Wanna Touch Me? (Oh Yeah!)“ ist ein hitparadenstarker Rock-Song aus dem Jahr 1973 von Gary Glitter. Der Song wurde als Single veröffentlicht und erreichte Platz eins in mehreren Ländern, darunter Großbritannien, Deutschland und den USA.

Der Text handelt von sexuellen Anspielungen und einer Begehrlichkeitsbekundung gegenüber einem Partner oder einer Partnerin. Die Melodie ist einfühlsam und erzgebaut, mit einem Refrain, der sich wiederholt und die Frage des Titels beantwortet.

Glitter singt mit seiner charakteristischen Stimme über sexuelle Anziehungskraft und die Lust auf körperliche Berührungen. Der Song verwendet auch einige explizite Sprache und Metaphern, um seine Botschaft zu vermitteln.

Musikalisch ist der Song eine Mischung aus Rock und Glam-Rock mit einem einfachen, aber effektiven Riff und einer kraftvollen Gitarrenbegleitung. Die Produktion ist klar und präzise, was dem Song dabei hilft, seine Botschaft zu vermitteln.

„Do You Wanna Touch Me? (Oh Yeah!)“ wurde zu einem Klassiker des Glitter-Repertoires und bleibt bis heute ein beliebter Song in den Retro-Radiosendern und bei Musiksammlungen der 1970er Jahre.

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Medicine Head – Rising SunMedicine Head – Rising Sun

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„Rising Sun“ ist ein hitparadenstarker Rocksong der britischen Band Medicine Head aus dem Jahr 1971. Der Song wurde geschrieben und produziert von den Gründungsmitgliedern John Fiddler und Peter Frampton.

Die Liedtexte beschreiben eine Begegnung mit einer Frau namens Sarah, die als „Rising Sun“ bezeichnet wird. Die Verse erz abbildet eine fiktive Geschichte, in der der Sänger einen Traumsymbolismus verwendet, um seine Gefühle für Sarah auszudrücken.

Der Refrain enthält wiederholte Anspielungen auf das Konzept des „Rising Sun“, was möglicherweise eine Metapher für Sarah selbst oder ihre Wirkung auf den Sänger darstellt. Die Melodie ist einfallsreich und kraftvoll, mit einem markanten Gitarrenriff und einem eingängigen Chor.

Musikalisch ist „Rising Sun“ geprägt durch die typische Soundkombination von Medicine Head: Einzigartige Gitarrenarbeiten von Peter Frampton, eine treibende Rhythmusgruppe und eine Mischung aus Rock ’n‘ Roll und Folk-Einflüssen.

Der Song erreichte Platz 3 in den UK Singles Chart und wurde zu einem Klassiker der britischen Rockmusik der 1970er Jahre. Er bleibt bis heute beliebt und wird oft bei Radiohits und Playlisten gespielt.

Insgesamt ist „Rising Sun“ ein fesselnder Rocksong mit einer einzigartigen Geschichte und einer unverkennbaren Melodie, die das Publikum seit seiner Veröffentlichung begeistert hat.

Alice Cooper – Hello HurrayAlice Cooper – Hello Hurray

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„Hello Hurray“ ist ein Rocksong aus dem Jahr 1973, der auf dem Album „Billion Dollar Babies“ von Alice Cooper veröffentlicht wurde. Der Song gilt als einer der bekanntesten und erfolgreichsten Titel von Alice Cooper.

Die Liedtexte erz abbildet die Fantasie eines Jungen, der sich in einen Wildwestfilm versetzt fühlt und dabei verschiedene Charaktere spielt. Er träumt davon, ein Cowboy zu sein und Abenteuer zu erleben, während er gleichzeitig auch seine Realität nicht vergisst.

Der Refrain wiederholt den Slogan „Hello hooray“, was auf Deutsch etwa „Hallo Hurra“ bedeutet. Dieser Ausdruck wird mehrfach im Lied verwendet und unterstreicht die Euphorie und Begeisterung des Protagonisten für seinen Traumszenario.

Musikalisch ist „Hello Hurray“ durch seine energiegeladene Gitarrenriffs und den dynamischen Wechsel zwischen ruhigen Passagen und intensiven Outro charakterisiert. Der Song zeigt Alice Coopers Fähigkeit, zwischen ernstem und humorvoll-sinnlichem Inhalt zu wechseln, was typisch für seine Musikstil ist.

„Hello Hurray“ wurde zu einem Klassiker der Hardrock-Musik und bleibt bis heute ein beliebter Konzerttitel bei Alice Cooper’s Live-Shows.

Slade – Gudbuy T’janeSlade – Gudbuy T’jane

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„Gudbuy T’Jane“ ist ein Rocksong der britischen Band Slade aus dem Jahr 1972. Der Song wurde geschrieben von Noddy Holder und Jim Lea und ist auf dem Album „Slayed“ enthalten.

Der Titel ist eine Anspielung auf die britische Ausgabe der Comic-Serie „Judge Dredd“, in der es einen Charakter namens Judge Dredd gibt, der mit der Phrase „Gudbye, T’Jane“ spricht. Die Band veränderte den Namen leicht zu „T’Jane“.

Musikalisch handelt es sich um einen schnellen Rock’n’Roll-Song mit einem einfachen, aber fesselnden Refrain und einer energiegeladenen Performance. Der Song beginnt mit einem markanten Gitarrenriff und einem dröhnenden Bassline, gefolgt von Holders charakteristischem Gesangsstil.

Lyrisch thematisiert der Song eine Beziehungskrise und die Enttäuschung über eine untreue Partnerin. Der Text ist voller Ironie und Sarkasmus, was typisch für Slades Stil war.

„Gudbuy T’Jane“ wurde zu einem der bekanntesten Hits der Band und gilt als eines ihrer besten Werke. Er erreichte Platz 1 in den UK Singles Chart und wurde auch international erfolgreich, insbesondere in Deutschland und Skandinavien.

Der Song ist bekannt für seine kraftvolle Produktion und die prägnanten Vocals von Noddy Holder, die den Song zu einem Klassiker der britischen Rockmusik machen.

„Gudbuy T’Jane“ ist auch aufgrund seiner ungewöhnlichen Titelgebung und des komplexen Textes zu einem der interessantesten Songs der Band geworden. Er zeigt die kreativen Fähigkeiten von Slade und ihre Fähigkeit, Themen aus der Popkultur aufzugreifen und sie in ihre Musik zu integrieren.