Die 70er 1979 Blondie – Heart Of Glass

Blondie – Heart Of Glass

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„Heart of Glass“ ist ein hitparadenstarker Song der Band Blondie aus dem Jahr 1980. Der Titel wurde als Singleauskopplung für das Album „Autoamerican“ veröffentlicht und gilt als einer der bekanntesten und erfolgreichsten Songs der Gruppe.

Der Song beginnt mit einem Disco-Piano-Solo, gefolgt von einem markanten Bass-Riff und einem Refrain, der auf einem wiederholten Text basiert: „Heart of glass / I don’t know what is wrong / But everything feels so wrong today“. Die Melodie erinnert an die Disco-Musik der 1970er Jahre, was den Song zu einem Klassiker dieser Musikrichtung macht.

Die Liedtexte handeln von Gefühlen der Verwirrung und Unsicherheit, wobei die Sängerin Debbie Harry ihre Emotionen übertrieben dramatisch darstellt. Der Song wird oft als eine Mischung aus Punk-, New Wave- und Disco-Elementen beschrieben.

„Heart of Glass“ war ein großer kommerzieller Erfolg und erreichte Platz eins in vielen Ländern, darunter auch in Deutschland. Er gilt als eines der besten Songs der 1980er Jahre und bleibt bis heute ein beliebter Clubhit.

Der Song wurde von den Produzenten Mike Chapman und Nigel Gray produziert und enthält Elemente der Funk- und Disco-Musik der Zeit. Die kraftvolle Gitarre und der energiegeladene Rhythmus tragen zum Eindruck bei, dass es sich um einen Live-Aufnahmetitel handelt, obwohl er tatsächlich im Studio aufgenommen wurde.

„Heart of Glass“ ist nicht nur für seine musikalische Qualität, sondern auch für seine visuelle Präsentation bekannt. Das Video zur Single zeigt die Bandmitglieder in verschiedenen Discomode-Look-Anzügen, was den Stil der damaligen Popkultur widerspiegelt.

Insgesamt ist „Heart of Glass“ ein Meilenstein in der Karriere von Blondie und ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der New Wave-Bewegung Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre.

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Kiss – I Was Made For Lovin‘ YouKiss – I Was Made For Lovin‘ You

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„I Was Made For Lovin‘ You“ ist ein Rock-Song der amerikanischen Hard-Rock-Band KISS, der 1979 auf dem Album „Dynasty“ veröffentlicht wurde. Der Song gilt als einer der bekanntesten und erfolgreichsten Titel der Band.

Die Komposition stammt von Paul Stanley (Gitarre) und Desmond Child (Text). Es handelt sich um einen Up-Tempo-Rocker mit einem eingängigen Refrain und einer einfachen Struktur, die den Song zu einem Radio-Hit machte.

Der Text beschreibt eine Beziehung, in der beide Partner völlig ineinander versunken sind. Die Zeile „I was made for lovin‘ you, baby“ wird wiederholt, um die Intensität der Gefühle auszudrücken.

Musikalisch prägen Synthesizer und Gitarren den Sound des Songs. Das Lied enthält auch Elemente des Disco und des Funk, was es zu einem typischen Beispiel für die musikalische Entwicklung von KISS in den späten 1970er Jahren macht.

„I Was Made For Lovin‘ You“ war ein großer kommerzieller Erfolg und erreichte Platz eins in vielen Ländern, darunter auch in Deutschland. Heute zählt es zu den bekanntesten Hits der Band und bleibt ein beliebter Einsteiger-Song für neue KISS-Fans.

Der Song wurde auch in verschiedenen Filmen und Fernsehsendungen verwendet und ist Teil des KISS-Kanons, der die Band zu einer der einflussreichsten Rockbands aller Zeiten macht.

Snoopy – No Time For A TangoSnoopy – No Time For A Tango

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„No Time For A Tango“ ist ein Lied von Snoopy, dem beliebten Hund aus der Comic-Serie Peanuts von Charles M. Schulz. Das Lied wurde ursprünglich für den Zeichentrickfilm „A Boy Named Charlie Brown“ (1969) geschrieben und gesungen.

Der Song beschreibt Snoopies Traumsymbolik und seine Vorstellungskraft. Er beginnt mit einer humorvollen Beschreibung, wie Snoopy sich als Cowboy namiert „Joe Cool“ fühlt, während er tatsächlich auf seinem Bett liegt.

Die Textzeile „No time for a tango“ deutet darauf hin, dass Snoopy keine Zeit für einen Tangotanz hat, was wiederum auf seine Vorstellung zurückzuführen ist, dass er sich selbst als argentinischen Tänzer verkleidet hat.

Der Song zeigt Snoopies Fähigkeit, sich in verschiedene Charaktere hineinzuversetzen und seine Fantasie zu entfalten. Er ist ein Beispiel für Snoopies kreative Natur und seine Fähigkeit, humorvoll mit verschiedenen Rollen zu experimentieren.

Der Song enthält typische Elemente der 1960er-Jahre-Musik, wie eine einfache Melodie und leichtes Rhythmusgefühl. Die Instrumentierung besteht hauptsächlich aus Klavier oder Orgel, was dem Lied einen warmen, nostalgischen Klang verleiht.

Die Gesangsstimme von Snoopy (gesungen von Paul Winchell) ist sanft und kindlich, was zum Humor des Songs beiträgt. Der Refrain wiederholt die Hauptidee des Liedes und macht es leicht zu merken.

„No Time For A Tango“ wurde zu einem beliebten Lied in der Peanuts-Franchise und wird oft in verschiedenen Formaten und Medien verwendet, einschließlich Zeichentrickfilme, Fernsehserien und Alben.

Das Lied hat auch außerhalb der Peanuts-Reihe Beachtung gefunden, da es eine interessante Perspektive auf den Comic-Komplex Snoopy bietet. Es zeigt, wie Snoopys Phantasie und Kreativität durch Musik vermittelt werden können.

Insgesamt ist „No Time For A Tango“ ein unterhaltsames Stück, das Snoopies charismatischen Charakter und seine Fähigkeit zur Selbstverwandlung hervorragend darstellt. Es bleibt ein fester Bestandteil der Peanuts-Legende und einer der bekanntesten Songs, der Snoopy als Protagonisten darstellt.

Umberto Tozzi – GloriaUmberto Tozzi – Gloria

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„Gloria“ ist ein italienisches Lied, das 1980 von Umberto Tozzi veröffentlicht wurde. Es wurde zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten italienischen Lieder aller Zeiten.

Die Texte stammen von Giancarlo Bigazzi und Salvatore Cutugno. Der Song beginnt mit einer melancholischen Melodie und einem Refrain, der wiederholt wird:

„Gloria, Gloria, Gloria“

Der Text beschreibt eine Frau namens Gloria, die den Sänger verlassen hat. Er singt über seine Trauer und Sehnsucht nach ihr.

Das Lied wurde weltweit ein Hit und erreichte Platz eins in vielen Ländern, darunter Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. In Deutschland war es sogar 16 Wochen lang auf Platz eins der Charts.

„Gloria“ gilt als Klassiker der italienischen Popmusik und bleibt bis heute beliebt. Es wurde mehrfach gecovert und ist Teil vieler Musiksammlungen und Soundtracks.

Der Song ist bekannt für seine einfache aber effektive Melodie und den wiederholten Refrain, der sich leicht in den Ohren festsetzt. Die emotionale Intensität der Stimme von Umberto Tozzi verstärkt die Wirkung des Liedes.

„Gloria“ ist auch aufgrund seiner Verbindung zu Filmen wie „Kill Bill“ (2004) und „The Wolf of Wall Street“ (2013) wieder in den Fokus gerückt.

Insgesamt ist „Gloria“ ein Meilenstein in der italienischen Popmusik und ein Beispiel dafür, wie ein einfaches Lied zu einem Klassiker werden kann.