Die 70er 1975 Albert Hammond – Everything I Want To Do

Albert Hammond – Everything I Want To Do

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„Everything I Want To Do“ ist ein Lied von Albert Hammond, einem britischen Sänger und Songschreiber. Das Stück wurde 1976 veröffentlicht und gehört zu seinem Album „Delirious“.

Die deutsche Übersetzung des Titels lautet „Alles, was ich tun möchte“. Der Song handelt von der Sehnsucht nach Freiheit und dem Wunsch, seine Träume zu verwirklichen.

Der Text beschreibt die Gefühle eines Menschen, der sich von der Gesellschaft loslösen und seinen eigenen Weg gehen möchte. Er träumt davon, frei zu sein und alles zu tun, was er will.

Musikalisch ist der Song eine Mischung aus Rock und Folk, mit einer einfachen aber effektiven Melodie und leichter Gitarrenbegleitung.

Der Song kann als Ausdruck der Unzufriedenheit mit der gesellschaftlichen Normen interpretiert werden. Hammond singt über den Wunsch, sich von Konventionen zu lösen und seine eigene Identität zu finden.

„Everything I Want To Do“ war nicht so erfolgreich wie einige andere Hits von Albert Hammond, aber es hat trotzdem einen festen Platz in seiner Diskografie eingenommen und wird oft bei Radiohits und Playlisten gespielt.

Insgesamt ist „Everything I Want To Do“ ein typisches Beispiel für Hammonds Stil – einfache, aber tiefgründige Lieder, die oft tiefe emotionale Botschaften transportieren.

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„Er gehört zu mir“ ist ein Lied der deutschen Sängerin Marianne Rosenberg, das 1979 veröffentlicht wurde. Es handelt sich um einen melancholischen Rocksong mit einer tiefgründigen Textgestaltung.

Der Titel thematisiert die Beziehung zwischen zwei Menschen und die Idee, dass manche Menschen einfach füreinander bestimmt sind. Die Musik ist geprägt durch eine einfache, aber effektive Melodie und eine intensive Gitarrenarbeit.

Die Texte von Marianne Rosenberg sind bekannt für ihre Emotionalität und Tiefe, was auch bei diesem Lied zutreffend ist. Der Song wird oft als Klassiker der deutschen Popmusik gelistet und hat sich in der Zeit bis heute bewährt.

– Veröffentlichung: 1979
– Genre: Rock/Pop
– Komponisten: Dieter Bohlen und Luis Rodriguez
– Plätze in den Charts: Erreichte Platz 1 in Deutschland und Österreich

Dieser Song war nicht nur kommerziell erfolgreich, sondern gilt auch als eines der besten Werke von Marianne Rosenberg in ihrer Karriere.

ABBA – So LongABBA – So Long

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„So Long“ ist ein Lied der schwedischen Popgruppe ABBA, das 1974 auf dem Album „ABBA“ veröffentlicht wurde. Der Song wurde von Björn Ulvaeus und Stig Anderson geschrieben.

Die Texte sind in Englisch, aber die Melodie erinnert an einen italienischen Volkslied-Stil. Der Refrain enthält mehrmals wiederholte Wiederholungen des Titels „So long“.

Der Song hat eine melancholische Atmosphäre mit einer langsamen, aber intensiven Melodie. Die Gesangsteile werden hauptsächlich von Agnetha Fältskog gesungen, während Björn Ulvaeus den Hintergrundgesang übernimmt.

Inhaltlich geht es um Abschied und Verletztheit. Der Text beschreibt eine Beziehung, die sich ihrem Ende nähert, und die Schmerzen, die damit verbunden sind.

Musikalisch ist „So Long“ gekennzeichnet durch:

– Eine einfache, aber effektive Struktur
– Ein leichtes Orchester mit Streichern und Holzbläsern
– Einer prägnanten Basslinie
– Einem markanten Gitarrenriff

Der Song gilt als eines der weniger bekannten Werke ABBAs, aber seine Melodie und der Gesang sind trotzdem sehr anziehend und emotional bewegend.

„So Long“ wurde nie als Single veröffentlicht, aber es bleibt ein beliebter Song bei Fans der Gruppe und wird oft in Best-of-Sammlungen und Konzerten gespielt.

Shirley & Company – Shame, Shame, ShameShirley & Company – Shame, Shame, Shame

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„Shame, Shame, Shame“ ist ein Disco-Pop-Song, der 1974 von dem US-amerikanischen Musikprojekt Shirley & Company aufgenommen wurde. Der Titel wurde von Ron Miller geschrieben und war einer der ersten großen Erfolge im Disco-Genre.

Der Song beginnt mit einem markanten Bass-Riff und einem perkussiven Rhythmus, der typisch für die frühen Disco-Jahre war. Die Vocalsängerin Shirley Goodman singt den Refrain mit ihrer warmen, soulvollen Stimme, während der Chor die Melodie wiederholt.

Das Lied erz abbildet eine Beziehungskrise, in der beide Partner sich gegenseitig beschuldigen und schuldig sprechen. Der Text verwendet mehrfach das Wort „shame“ (Scham), was die Schuldgefühle und Verletzlichkeit der Situation unterstreicht.

Die Produktion ist einfach gehalten, aber effektiv. Sie nutzt die damalige Pop-Musik-Technologie aus, um einen tanzbaren Beat zu erzeugen, der gut zum Stil der Zeit passte.

„Shame, Shame, Shame“ erreichte Platz 1 in den Billboard Hot 100 Charts und wurde zu einem Klassiker der Disco-Ära. Der Song hat auch eine Coverversion von The Gap Band hervorgebracht, die ebenfalls erfolgreich war.

Heute gilt „Shame, Shame, Shame“ als wichtiger Beitrag zur Entwicklung des Disco-Genres und bleibt ein beliebter Tanzsong bei Disco-Nächten und Partys.