Die 70er 1973 Slade – Cum On Feel The Noize

Slade – Cum On Feel The Noize

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„Cum On Feel The Noize“ ist ein Rock-Song der britischen Band Slade, der 1973 veröffentlicht wurde. Der Song basiert auf einer Komposition von Nicky Chinn und Mike Chapman, die zuvor bereits für die Band Trapeze geschrieben hatten.

Der Titel des Songs ist eine Anspielung auf den Begriff „Cum On Feel the Noise“, der eine umgangssprachliche Redewendung ist und auf die Wirkung von Drogen hinweist. Allerdings wurde der Text später leicht verändert, um die Verwendung von Drogen zu vermeiden.

Der Song beginnt mit einem markanten Gitarrenriff und einem Refrain, der durch seine Einfachheit und Wiedererkennbarkeit bekannt ist. Die Liedtexte sind oft provokant und humorvoll, was typisch für Slades Stil war.

„Cum On Feel The Noize“ wurde ein großer Erfolg und gilt als einer der bekanntesten Songs der Band. Er erreichte Platz eins in mehreren europäischen Ländern und wurde auch in anderen Ländern erfolgreich.

Der Song wurde in verschiedenen Versionen neu eingespielt, darunter von Quiet Riot, die ihn 1983 für ihr Album „Metal Health“ coverten und damit einen weiteren Hit landeten.

Heute zählt „Cum On Feel The Noize“ zu den Klassikern der Rockmusik und wird regelmäßig bei Konzerten und Playlisten gespielt. Der Song ist ein Beispiel für Slades Fähigkeit, einfache Melodien mit kraftvollen Riffs und provokativen Texten zu verbinden und dabei einen großen musikalischen Durchbruch zu erzielen.

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„Get Down“ ist ein Lied aus dem Jahr 1975 vom irischen Sänger und Songwriter Gilbert O’Sullivan. Das Stück wurde als Single veröffentlicht und gehört zum Album „I’m a Writer, Not a Fighter“.

Der Text handelt von einer Beziehungskrise und der Bitte eines Mannes an seine Partnerin, sich auf ihn einzulassen und mit ihm zusammenzuarbeiten. Er möchte, dass sie sich entspannt und sich ihm nähert.

Musikalisch ist das Lied durch seinen eingängigen Refrain und die leicht melancholische Melodie gekennzeichnet. Es zeigt Gilbert O’Sullivans Fähigkeit, introspektive und emotionale Themen in seiner Musik zu verarbeiten.

„Get Down“ war ein kommerzieller Erfolg und erreichte Platz 3 in den britischen Charts. Es bleibt eines der bekanntesten Werke von Gilbert O’Sullivan und wird oft als Beispiel für seine stilistische Vielfalt genannt.

Das Lied zeugt von O’Sullivans Fähigkeit, komplexe Gefühle in einfache, aber effektive Songs zu packen. „Get Down“ ist somit sowohl musikalisch als auch emotional ansprechend und hat sich als Klassiker der Popmusik der 1970er Jahre etabliert.

The Tremeloes – Ride OnThe Tremeloes – Ride On

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„Ride On“ ist ein Lied der britischen Boyband The Tremeloes, das 1969 veröffentlicht wurde. Der Song ist bekannt für seine einfache, aber fesselnde Melodie und seine optimistische Botschaft.

Die Liedtexte beschreiben eine Reise oder ein Abenteuer, bei dem man sich auf die Zukunft freut und neue Erfahrungen sammelt. Die Musik ist mit einem leicht rockigen Beat versehen und wird von klaren Gesangsstimmen unterstützt.

„Ride On“ war ein kommerzieller Erfolg und erreichte Platz 6 in den britischen Single-Charts. Der Song wurde auch international bekannt und gilt als einer der bekanntesten Hits der Band The Tremeloes.

Die Botschaft des Liedes ist positiv und ermutigend, was dazu beiträgt, dass es sich zu einem Klassiker entwickelte und weiterhin beliebt unter Fans verschiedener Altersgruppen ist.

Obwohl „Ride On“ nicht so bekannt wie einige andere Hits der 1960er Jahre ist, bleibt es eine wertvolle Ergötzung für Fans der Britpop-Musik und der frühen Rockmusik.

Les Humphries Singers – Mama LooLes Humphries Singers – Mama Loo

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„Mama Loo“ ist ein bekannter Song der deutschen Gesangstruppe Les Humphries Singers aus dem Jahr 1971. Der Titel ist eine Mischung aus Englisch und Deutsch und beschreibt eine fiktive afrikanische Königin namens Mama Loo. Der Song ist bekannt für seine eingängliche Melodie und die humorvollen Texte über eine exotische Prinzessin.

Die Les Humphries Singers waren eine der erfolgreichsten deutschen Gesangstruppen der 1970er Jahre und hatten mit „Mama Loo“ einen ihrer größten Hits. Der Song kombiniert Elemente von Rock, Pop und Weltmusik und wurde zu einem Klassiker der deutschen Musikszene dieser Zeit.

Der Text erz abbildet eine fiktive afrikanische Königin namens Mama Loo, die sich in Europa aufhält und dort für Aufmerksamkeit sorgt. Die Beschreibung ist fantasievoll und spielt auf Stereotypen afrikanischer Königinnen an, was damals in der westlichen Popkultur oft vorkam.

„Mama Loo“ bleibt bis heute ein beliebter Song bei Fans der Retro-Musik und wird regelmäßig in Radioformaten und bei Veranstaltungen gespielt. Er ist ein Beispiel dafür, wie deutsche Bands in den 1970er Jahren internationale Erfolge feiern konnten.