Die 70er 1972 The Sweet – Wig-Wam Bam

The Sweet – Wig-Wam Bam

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„Wig-Wam Bam“ ist ein Rock’n’Roll-Song der britischen Band The Sweet, der 1972 veröffentlicht wurde. Das Lied beginnt mit einem markanten Gitarrenriff und einer energiegeladenen Melodie.

Die Textzeilen beschreiben einen wilden Tanz, bei dem die Tänzer wie Indianer tanzen und sich umwerfen lassen. Der Refrain wiederholt den Titel mehrfach, während die Instrumente immer wieder neue Rhythmen und Solospielweisen präsentieren.

Das Lied wird oft als eine Hommage an die Wildwestfilme und die Indianerkulturen interpretiert. Die Musik ist schnell und aufregend, mit einem Eingang, der an die Filmmusik von Western erinnert.

„Wig-Wam Bam“ war ein großer Erfolg für The Sweet und erreichte Platz 3 in den UK Singles Charts. Es bleibt eines der bekanntesten Lieder der Band und ein Klassiker der 70er Jahre Rockmusik.

Der Song zeigt die Fähigkeit der Band, zwischen verschiedenen Stilrichtungen wie Rockabilly, Country und Hardrock zu wechseln und dabei immer wieder neue Elemente einzubringen.

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Can – SpoonCan – Spoon

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„Spoon“ ist ein psychedelischer Rocksong der deutschen Band Can aus dem Jahr 1970. Der Song beginnt mit einem hypnotischen Rhythmus und einer repetitiven Melodie, die sich langsam aufbaut. Die Musik wird durch einen druckvollen Basslauf und perkussive Elemente gekennzeichnet.

Der Text ist in Englisch verfasst und thematisiert das Konzept des Essens und Trinkens. Er erz abbildet eine Situation, in der Menschen sich umgeben lassen von kulinarischen Genüssen und Alkohol, ohne dabei wirklich zu genießen oder zu verstehen, was sie tun.

Die Instrumentierung ist minimalistisch, aber effektiv. Der Song verwendet eine Kombination aus Gitarre, Bass und Schlagzeug, um einen hypnotischen Rhythmus zu erzeugen. Der Gesang ist gelegentlich und wird oft von der Musik überlagert.

„Spoon“ ist bekannt für seine hypnotische Qualität und wurde oft als Beispiel für Can’s psychedelischen Sound genannt. Er ist Teil des Albums „Tago Mago“, das als eines der besten Alben der Band gilt und einen wichtigen Beitrag zum Krautrock-Genre leistet.

Der Song hat sich auch als Einfluss auf spätere Bands und Musiker erwiesen, die von Can’s experimentellen Ansatz inspiriert wurden. „Spoon“ bleibt ein fesselnder und kraftvoller Song, der die Fähigkeiten von Can in der Erstellung hypnotischer Rockmusik unter Beweis stellt.

Springwater – I Will ReturnSpringwater – I Will Return

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„I Will Return“ ist ein Instrumentalstück von Springwater, das 1971 als Single veröffentlicht wurde. Es handelt sich um einen typischen Vertreter der Musik am Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre.

– Das Stück wurde von dem Multiinstrumentalisten Phil Cordell komponiert und aufgenommen.
– Es gilt als eine der emblematischen Instrumentalstücke dieser Zeit, ähnlich bekannt wie „Telstar“.
– Die Veröffentlichung fiel genau auf den Übergang zwischen den 1960er und 1970er Jahren.
– Das Stück erhielt eine Promo-Video, die die Atmosphäre jener Zeit sehr gut widerspiegelt.

– „I Will Return“ ist ein Instrumentalwerk mit orchestralen Elementen.
– Es klingt dunkel, wichtig und fahrend, was für die Stimmung der damaligen Zeit charakteristisch war.
– Das Stück enthält atonale Streicherpassagen und eine große, schwindende Bühne in der Hintergrundmusik.

– Die Single war Teil einer Reihe von dunklen und bedrohlichen Tönen in den Charts dieser Zeit.
– Obwohl nicht so bekannt wie einige andere Instrumentalstücke seiner Zeit, gilt es als repräsentativ für die Musik am Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre.
– Das Stück hat eine gewisse Vorahnungskraft und scheint die Änderungen in der Popmusik vorauszuahnen, die in den folgenden Jahren stattfinden würden.

„I Will Return“ ist somit ein interessantes Beispiel für die musikalische Entwicklung Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre und bietet Einblick in die Stimmung und die musikalischen Trends jener Zeit.

Inga & Wolf – Gute Nacht, FreundeInga & Wolf – Gute Nacht, Freunde

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„Gute Nacht, Freunde“ ist ein Lied, das ursprünglich von Reinhard Mey geschrieben wurde und von dem Gesangsduo Inga & Wolf interpretiert wurde .

– Das Lied wurde 1972 komponiert und sollte ursprünglich von Inga & Wolf beim Eurovision Song Contest 1972 vertreten .
– Es belegte bei der deutschen Vorentscheidung 1972 aber nur den vierten Platz .
– Reinhard Mey veröffentlichte seine eigene Interpretation des Liedes erstmals 1972 auf seinem Album „Mein achtel Lorbeerblatt“ .

– Das Lied handelt von einem Menschen, der sich von seinen Freunden verabschiedet, nachdem er einige Tage bei ihnen gewesen ist .
– Es besteht aus einem Refrain mit fünf Zeilen und drei vierzeiligen Strophen, gefolgt vom Refrain .
– Der Refrain beginnt mit dem Titelzeile „Gute Nacht, Freunde“ .

– Das Lied ist in A-Dur geschrieben .
– Es verwendet Akkorde aus Dur-Tonarten, aber keine Moll-Akkorde .
– Die Melodie weist zahlreiche Tonwiederholungen auf .

– Das Lied wurde in Deutschland zum Gold-Seller .
– Es erhielt Auszeichnungen wie die goldene Europa der Europawelle Saar und Bronzemedaille beim Chansonfestival in Rennes .

„Gute Nacht, Freunde“ gilt als beliebtes Lied der deutschen Schlagerszene der 1970er Jahre und bleibt bis heute ein bekanntes Werk von Reinhard Mey.