Die 70er 1978 Eruption feat. Precious Wilson – I Can’t Stand The Rain

Eruption feat. Precious Wilson – I Can’t Stand The Rain

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„I Can’t Stand The Rain“ ist ein Cover-Song der britischen Band Eruption, das ursprünglich von Ann Peebles geschrieben und aufgenommen wurde. Das Stück wurde für den Soundtrack des Films „The Bodyguard“ (1992) produziert.

Die Version von Eruption mit Precious Wilson als Sängerin wurde speziell für den Film aufgenommen und ist eine Mischung aus Rock und R&B. Das Lied behält die melancholische Stimmung des Originals bei, wird aber durch elektrische Gitarren und einen pulsierenden Beat ergänzt.

Der Song handelt von einer Frau, die sich von ihrer Liebhaber verlassen fühlt und nicht mehr mit der Situation umgehen kann. Sie kann den Regen nicht ertragen, was eine Metapher für ihre emotionalen Schmerzen ist.

Precious Wilson bringt mit ihrer kraftvollen Stimme und der Erfahrung als Sängerin die Emotionen des Liedes zum Ausdruck. Ihre Interpretation macht das Stück zu einem Highlight des Soundtracks und einer der bekanntesten Versionen dieses Songs.

„I Can’t Stand The Rain“ wurde ein großer Erfolg und trug dazu bei, dass Eruption international Anerkennung erhielt. Es bleibt bis heute ein beliebtes Cover-Stück und eine Hommage an den Soul-Klassiker von Ann Peebles.

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The Carpenters – Sweet Sweet SmileThe Carpenters – Sweet Sweet Smile

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„Sweet Sweet Smile“ ist ein romantisches Duett der US-amerikanischen Popgruppe The Carpenters. Das Lied wurde 1972 als Single veröffentlicht und ist Teil ihres Albums „Now & Then“.

Die Komposition stammt von Richard Carpenter, während Karen Carpenter den Gesang gemeinsam mit dem Sänger Jimmy Webb übernimmt. Der Song ist bekannt für seine warme, intime Atmosphäre und die harmonischen Vocals von Karen Carpenter.

Der Text beschreibt eine liebevolle und zärtliche Beziehung zwischen zwei Menschen. Die Melodie ist einfach und direkt, was dem Lied eine natürliche, unmittelbare Wirkung verleiht.

„Sweet Sweet Smile“ wurde ein großer Erfolg für The Carpenters und erreichte Platz 27 der Billboard Hot 100 Chart. Es bleibt eines ihrer bekanntesten Duette neben Hits wie „Close to You“ oder „We’ve Only Just Begun“.

Der Song wird oft als Beispiel für die besondere Stimmenkombination von Karen Carpenter und Jimmy Webb genannt, die zu einem einzigartigen Klang beiträgt. „Sweet Sweet Smile“ ist ein perfektes Beispiel für The Carpenters‘ Fähigkeit, sanfte, emotionale Lieder zu schaffen, die sich gut für eine romantische Abendstunde oder ein intimes Date eignen.

10cc – Dreadlock Holiday10cc – Dreadlock Holiday

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„Dreadlock Holiday“ ist ein hitparadenreicher Song der britische Band 10cc aus dem Jahr 1982. Der Song wurde als Single veröffentlicht und erreichte Platz 3 in den britischen Charts.

Der Text des Songs handelt von einem Urlaub auf Jamaika, wo der Protagonist Dreadlocks wachsen lässt und sich mit lokalen Musikern einlässt. Die Melodie ist eine Mischung aus Reggae-Rhythmen und popmusikalischen Elementen.

Musikalisch prägen die charakteristischen Gesangsstile der Bandmitglieder den Sound. Eric Stewart singt die Hauptstimme, während andere Bandmitglieder im Chor mitwirken.

Der Song gilt als einer der bekanntesten Hits von 10cc und bleibt bis heute ein beliebter Vertreter der Band in den Radiocharts.

Die B-Seite der Single war „It Doesn’t Make Sense (Instrumental)“.

„Dreadlock Holiday“ wurde auch für seine humorvollen Anspielungen auf Drogenkonsum und sexuelle Themen kritisiert, was zu Kontroversen führte.

Der Song ist Teil des Albums „Ten Out of Ten“, das 1981 erschien und weitere erfolgreiche Titel wie „The Things We Do for Love“ enthielt.

Insgesamt ist „Dreadlock Holiday“ ein kreativer und unterhaltsamer Beitrag von 10cc zu den Popmusik der Achtzigerjahre, der für seine einzigartige Mischung aus Rock, Reggae und Humor bekannt ist.

Boney M. – Rivers Of BabylonBoney M. – Rivers Of Babylon

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„Rivers of Babylon“ ist ein Lied der Disco-Gruppe Boney M, das 1978 veröffentlicht wurde. Der Song basiert auf dem biblischen Psalm 137 und kombiniert traditionelle jamaikanische Musik mit modernen Elementen.

Der Text beschreibt die Verbitterung der Juden nach ihrer Vertreibung aus Jerusalem und ihre Sehnsucht nach den Flüssen Babylon. Die Melodie stammt ursprünglich aus einem jamaikanischen Gospel-Song.

Musikalisch prägen afrikanische Rhythmen und Instrumente wie Djembe und Shekere den Sound. Der Refrain beginnt mit dem bekannten Zitat: „We sing this song / Cause we love our home“.

Der Song wurde zu einem der größten Hits für Boney M und erreichte Platz eins in vielen Ländern, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er gilt als einer der bekanntesten und erfolgreichsten Songs der Gruppe.

– Der Song verwendet Samples aus dem Psalm 137 und dem traditionellen jamaikanischen Gospel-Song „Day-O (The Banana Boat Song)“.
– In einigen Ländern wurde der Song wegen seiner religiösen Thematik umstritten.
– „Rivers of Babylon“ war Teil des Albums „Boonay Kootay“, das in Deutschland als „Boonay Kootay“ erschien und weltweit als „Boney M Presents: Boonay Kootay“.
– Der Song wurde auch für verschiedene Filmmusiken verwendet, unter anderem für den James Bond-Film „Octopussy“ aus dem Jahr 1983.

„Rivers of Babylon“ bleibt bis heute ein beliebter Song, der die Kombination traditioneller Musik mit modernen Elementen und seine emotionale Botschaft vermittelt.