Die 70er 1977 The Rubettes – Ooh-la-la

The Rubettes – Ooh-la-la

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„Ooh-la-la“ ist ein bekanntes Lied der britischen Band The Rubettes, das 1974 veröffentlicht wurde. Das Stück gilt als einer der größten Hits der Gruppe und erreichte in vielen Ländern die Top 10 der Charts.

– Der Song enthält einen eingängigen Refrain mit dem Titelzeilenrefrain „Ooh-la-la“
– Die Melodie erinnert an französische Chansons und ist daher leicht verständlich auch für Nicht-Muttersprachler
– Instrumental sind Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboards

Der Text ist hauptsächlich auf Englisch, enthält aber einige französische Ausdrücke wie „ooh-la-la“. Er beschreibt eine Romanze oder eine Affäre mit einem bestimmten Mädchen, wobei der Sänger seine Gefühle ausdrückt und um die Gunst seiner Geliebten wirbt.

– „Ooh-la-la“ war nicht nur kommerziell erfolgreich, sondern prägte auch den Sound der Band in den späten 1970er Jahren
– Das Lied wird oft als Beispiel für den Glam Rock-Stil verwendet
– Es hat sich zu einem Klassiker der Popmusik entwickelt und bleibt bis heute beliebt bei Fans der Retro-Pop-Ära

– Der Song wurde von Bill Martin und Phil Coulter komponiert, zwei bekannte Songwriter der Zeit
– In Deutschland erreichte der Song Platz 1 der Single-Charts im Jahr 1975
– „Ooh-la-la“ wurde in mehreren Versionen aufgenommen, darunter auch eine spanische Version

Die Kombination aus der melodischen Komposition, dem eingängigen Refrain und der charmanten Textgestaltung macht „Ooh-la-la“ zu einem unvergesslichen Lied, das sowohl in den 70ern als auch heute noch viele Fans begeistert.

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„Tür an Tür mit Alice“ ist ein beliebter Song des deutschen Schlagersängers Howard Carpendale. Der Titel stammt aus dem Jahr 1983 und wurde als Single veröffentlicht.

Die Liedtexte handeln von einer Romanze zwischen zwei Menschen, die sich zufällig begegnen und sich ineinander verlieben. Die Metapher der „Tür an Tür“ suggeriert Nähe und Intimität zwischen den beiden Charakteren.

Der Song wird typisch für die Stilistik der 80er Jahre beschrieben, mit einem leicht swingenden Rhythmus und einer melodischen Melodie, die Howard Carpendales charakteristische Stimme hervorragend zur Geltung bringt.

Musikalisch setzt der Song auf eine Kombination aus Synthesizern und traditionellen Orchesterinstrumenten, was für die Zeit typisch war. Der Refrain ist einfach und wiederholungsfähig gestaltet, während der Vers mehr Variation bietet.

„Tür an Tür mit Alice“ gilt als eines der bekanntesten Werke von Howard Carpendale und hat sich in der deutschen Popkultur als Klassiker etabliert. Der Song wurde häufig bei Tanzshows und Musikveranstaltungen gespielt und bleibt bis heute ein beliebtes Repertoirestück des Sängers.

Insgesamt lässt sich „Tür an Tür mit Alice“ als eine charmante, leicht verdauliche Interpretation der damaligen Schlagertradition verstehen, die durch Howard Carpendales professionelle Ausdruckskraft und seine Fähigkeit, einfache Texte emotional zu vermitteln, überzeugt.

Julie Covington – Don’t Cry For Me ArgentinaJulie Covington – Don’t Cry For Me Argentina

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„Don’t Cry for Me Argentina“ ist ein berühmtes Lied aus der Musical-Version von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice für den Film Evita (1980). Das Lied wird von der Figur Eva Perón gesungen und erzabiert ihre Vergangenheit als arme Waisenkind in Argentinien.

Die Texte beschreiben Evas Aufstieg vom Arm zum Reichtum und ihre Liebe zu Juan Perón. Sie singt über ihre Kindheitsarmut, ihre Heirat mit Perón und ihre Rolle als Erste Dame Argentiniens.

Das Lied wurde ursprünglich von Elaine Paige aufgenommen, aber es war Julies Version, die für das Filmmusical verwendet wurde. Ihre Interpretation gilt vielen als die emotionalste und eindrucksvollste Version des Liedes.

Julie Covingtons Stimme verleiht dem Lied Tiefe und Emotion, was es zu einem der bekanntesten und bewegendsten Songs aus dem Musical macht. Die Kombination aus ihrer tiefen Stimme und der dramatischen Melodie macht das Lied zu einem Highlight des Albums und des Films.

Das Lied wurde auch für seine historische Bedeutung gewürdigt, da es die Geschichte einer Frau erzabiert, die aus einfachen Verhältnissen aufstieg und eine bedeutende politische Rolle spielte. Es bleibt eines der ikonischsten Lieder des Musicals und ein Beispiel für die Fähigkeit von Musik, Geschichten zu erzabern und Emotionen hervorzurufen.

Bonnie Tyler – Lost In FranceBonnie Tyler – Lost In France

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„Lost in France“ ist ein Lied der britischen Sängerin Bonnie Tyler, das 1983 als Single veröffentlicht wurde. Das Stück wurde für den Film „Flashdance“ komponiert und war Teil der Soundtrack-Platte.

Die Ballade erz abbetont die Gefühle einer Frau, die sich in einem fremden Land wiederfindet und dabei ihre Identität verliert. Der Text beschreibt die Sehnsucht nach Heimat und die Verwirrung, die daraus entsteht.

Bonnie Tyler’s Stimme präsentiert sich hier besonders emotional und expressiv, was dem Lied eine besondere Intensität verleiht. Die Melodie ist einfach und direkt, was dem Gesang Raum gibt, um die Emotionen auszudrücken.

„Lost in France“ wurde ein großer Erfolg und erreichte Platz 50 in den UK Singles Chart. Es bleibt eines von Bonnies bekanntesten Liedern neben Hits wie „Total Eclipse of the Heart“.

Das Lied wird oft als Beispiel für Bonnie Tyler’s Fähigkeit genannt, emotionale Balladen mit einfacher Musik zu verbinden und so tiefgreifende Gefühle hervorzurufen.