Die 70er 1977 Frank Zander – Oh, Susi (Der Zensierte Song)

Frank Zander – Oh, Susi (Der Zensierte Song)

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„Oh, Susi“ ist ein Lied des deutschen Musikers und Komödianten Frank Zander. Es handelt sich um einen humorvollen Song, der die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau thematisiert.

Die Texte sind in Versen geschrieben und erz abbildet die Gedanken und Gefühle des Sängers gegenüber seiner Partnerin. Der Titel „Oh, Susi“ bezieht sich wahrscheinlich auf den Namen einer Frau, mit der der Sänger eine Affäre hat oder hatte.

Der Song wird typischerweise mit Gitarre begleitet und hat einen leicht leichten Rhythmus. Die Melodie ist einfache und wiederholte Refrains machen den Song sehr singbar.

Frank Zanders Musikstil ist oft als „Volksrock“ beschrieben worden, da er Elemente aus Volksliedern und Folk-Musik in seine Songs integriert. „Oh, Susi“ folgt diesem Stil und verwendet traditionelle deutsche Melodien und Rhythmen.

Der Song wurde vermutlich Ende der 1970er oder Anfang der 1980er Jahre veröffentlicht, als Zander in seiner Karriere seinen Höhepunkt erreichte. Er gehört zu den bekanntesten Werken des Künstlers und bleibt bis heute beliebt bei Fans von Frank Zander.

Es ist wichtig zu beachten, dass der Song möglicherweise nicht für alle Altersgruppen geeignet ist, da er einige anzügliche Anspielungen enthält.

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Jean-Michel Jarre – Oxygene IVJean-Michel Jarre – Oxygene IV

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„Oxygene IV“ ist der vierte Track aus dem Album „Oxygene“ von Jean-Michel Jarre, einem französischen Musiker und Komponisten bekannt für seine elektronische Musik.

Der Song beginnt mit einer leisen, atmosphärischen Melodie, die langsam wächst und sich entwickelt. Charakteristisch für Jarres Stil sind die kraftvollen Synthesizerklänge und die dynamischen Klangfarben.

Die Komposition erzeugt ein Gefühl von Raum und Bewegung, was typisch für Jarres Konzeptalbum „Oxygene“ ist. Der Titel „IV“ deutet darauf hin, dass es Teil einer Reihe von vier Teilen ist, die zusammen das Konzept des Albums vermitteln sollen.

Musikalisch lässt sich „Oxygene IV“ als eine Mischung aus Ambient, Electronic und New Age Musik beschreiben. Die Länge beträgt etwa 4 Minuten und 24 Sekunden.

Jarre nutzt hier seine Fähigkeit, Emotionen über klare, einfache Melodien und Rhythmen zu vermitteln. Der Song schafft einen Zustand der Ruhe und des Gleichgewichts, was ihn zu einem beliebten Stück in seiner Diskografie macht.

„Oxygene“ ist ein Album, das 1976 erschienen ist und als eines der ersten Konzeptalben der Elektronischen Musik gilt. Es wurde größtenteils im Studio aufgenommen und verwendet innovative Techniken für die damalige Zeit.

Jarre hat dieses Werk als Hommage an die menschliche Erfahrung der Bewusstseinserweiterung konzipiert. Jeder Track repräsentiert einen verschiedenen Aspekt dieser Erfahrung, wobei „Oxygene IV“ möglicherweise den Höhepunkt oder die Krönung dieser Reise darstellt.

Insgesamt ist „Oxygene IV“ ein Beispiel für Jarres Fähigkeit, durch minimalistische Kompositionen komplexe emotionale Zustände hervorzurufen und damit Zuhörer in eine Welt der Stille und des Kosmischen zu entführen.

Smokie – Living Next Door To AliceSmokie – Living Next Door To Alice

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„Living Next Door to Alice“ ist ein Lied der britischen Rockband Smokie, das 1975 veröffentlicht wurde. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Song von Nicky Chinn und Mike Chapman, der ursprünglich für die Band New World Order geschrieben worden war.

Der Text handelt von einem Mann, der feststellt, dass seine Nachbarin Alice sehr attraktiv ist. Er beobachtet sie durchs Fenster und entwickelt Gefühle für sie. Die Melodie ist leicht und eingängig, mit einer einfachen Struktur, die den Refrain wiederholt.

Das Lied wurde zu einem der bekanntesten Hits der Gruppe und erreichte Platz eins in mehreren europäischen Ländern, darunter Großbritannien, Deutschland und Österreich. Es gilt als eines der erfolgreichsten Coverversionen aller Zeiten.

Die deutsche Version behält die melancholische Atmosphäre bei und wird oft als typisches Beispiel für die späten 1970er Jahre Rockmusik betrachtet. Der Song bleibt bis heute beliebt und wird regelmäßig bei Radiohits und Playlistings gespielt.

– Einfache, aber effektive Melodie
– Wiederholender Refrain
– Akustische Gitarre und Orgel im Hintergrund
– Leichtes Schlagzeug
– Charakteristischer Gesangsstil der Sänger

„Living Next Door to Alice“ hat einen bedeutenden kulturellen Einfluss gehabt. Es wurde in zahlreichen Filmen und Fernsehsendungen verwendet und ist zu einem Synonym für die Musik der 1970er Jahre geworden.

Insgesamt ist „Living Next Door to Alice“ ein Klassiker der Pop-Rock-Musik, der trotz seines Alters immer noch viele Fans findet und in der Musikszene eine wichtige Rolle spielt.