Die 70er 1976 Roger Whittaker – River Lady (A Little Goodbye)

Roger Whittaker – River Lady (A Little Goodbye)

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„River Lady (A Little Goodbye)“ ist ein melancholischer Balladensong von Roger Whittaker. Der Titel bezieht sich auf eine Frau, die der Sänger verliert und mit der er einen letzten Abschied nimmt.

Die Musik ist einfach, aber emotional, mit einer sanften Melodie und einem leicht schwankenden Rhythmus. Whittakers warme Baritonstimme bringt die Tränen in den Augen und das Herz zum Schwellen.

Der Text erz abbildet die Verletzlichkeit menschlicher Gefühle und die Schwierigkeit, Abschied zu nehmen. Es gibt Anspielungen auf die Flusslandschaft, was möglicherweise symbolisch für die Vergänglichkeit und Bewegung steht.

Die Komposition ist typisch für Whittakers Stil in den 1970er Jahren, mit einer Kombination aus akustischen Gitarren und leichten Orchestrierungen. Die Gesangsdarstellung ist sehr persönlich und überzeugend, was dem Song seine emotionale Wirkung verleiht.

„River Lady (A Little Goodbye)“ wurde als Single veröffentlicht und war Teil mehrerer Alben von Roger Whittaker. Obwohl es nicht zu seinen bekanntesten Werken gehört, hat es trotzdem viele Fans und gilt als eines seiner besten Lieder.

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Billy Ocean – Love Really Hurts Without YouBilly Ocean – Love Really Hurts Without You

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Der Song „Love Really Hurts Without You“ ist ein melancholischer Ballade, die von Billy Oceans Stimme und Gesangskunst geprägt ist. Die Komposition ist einfach, aber effektiv, mit einer leicht schwankenden Melodie und einem Refrain, der sich wiederholt.

Die Liedtexte beschreiben das Schmerzgefühl nach einer Trennung und die Erkenntnis, dass Liebe ohne die Anwesenheit des geliebten Menschen sehr schmerzhaft ist. Oceans Stimme verleiht dem Lied eine emotionale Tiefe und Authentizität.

Der Song wurde 1976 als Single veröffentlicht und war ein großer kommerzieller Erfolg, der sich weltweit mehrere Millionen Mal verkaufte und Platz eins der britischen Charts erreichte. Er ist einer der bekanntesten Songs von Billy Ocean und gilt als Klassiker der Disco- und Funk-Musik der 1970er Jahre.

Die Musikalität des Stücks liegt in seiner Einfachheit und Wiedererkennungsfähigkeit, was es zu einem beliebten Radiohit machte. Der Song wurde auch in verschiedenen Filmen und Fernsehserien verwendet und bleibt bis heute ein fester Bestandteil der Popmusikgeschichte.

Insgesamt ist „Love Really Hurts Without You“ ein emotionaler und musikalisch ansprechender Song, der die Themen Liebe, Verlust und Schmerz verarbeitet und durch Billy Oceans Stimme und Gesangskraft zu einem unvergesslichen Klassiker wurde.

Kenny – Hot LipsKenny – Hot Lips

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„Hot Lips“ ist ein Jazz-Song, der ursprünglich 1928 von Sam H. Stept geschrieben wurde. Der Titel bezieht sich auf die Auffassung, dass die Lippen eines attraktiven Mädchens so heiß und verlockend sind wie Küssen.

Die Komposition wurde erstmals von Ruth Etting mit dem Orchester von Benny Davis aufgenommen. Seitdem wurde sie von vielen bekannten Sängern gedeckt, darunter Bing Crosby, Louis Armstrong und Ella Fitzgerald.

Der Song beginnt mit einem markanten Saxophon-Riff und einer leicht rhythmischen Melodie. Die Textzeilen beschreiben das Verlangen nach küssenden Lippen und vergleichen sie mit heißen Zungen oder sogar einem Feuer.

Das Stück hat einen leichten Swing-Tanzcharakter und wird oft als Einleitung für eine Tanznummer verwendet. Es ist bekannt für seine einfache, aber effektive Struktur, die es leicht macht, den Refrain zu wiederholen und zu variieren.

In der Musikgeschichte gilt „Hot Lips“ als Klassiker des Jazz und Swing, der die Emotionen und Leidenschaft der 1920er Jahre widerspiegelt. Seine Popularität hat über Generationen hinweg Bestand und macht ihn bis heute zu einem beliebten Standard in der Jazzmusik.

Silver Convention – Get Up And Boogie (That’s Right)Silver Convention – Get Up And Boogie (That’s Right)

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„Get Up And Boogie (That’s Right)“ ist ein Disco-Hit aus dem Jahr 1976 der deutschen Band Silver Convention. Der Song wurde von Danny Sullivan und Peter Kent geschrieben und produziert.

Die Titelzeile „Get Up And Boogie“ wird wiederholt, um die Energie und Bewegung des Liedes zu betonen. Es handelt sich um einen fröhlichen, upbeat Track mit einer einfacheren Melodie und einem leicht verständlichen Text.

Der Refrain ist einfach strukturiert und wiederholt den Haupttitel mehrmals. Die Instrumentierung besteht hauptsächlich aus Keyboards, Gitarre und Schlagzeug, was typisch für die Disco-Musik dieser Zeit war.

Der Song wurde weltweit erfolgreich und erreichte Platz 1 in Deutschland und Platz 25 in den US Billboard Hot 100 Charts. Er gilt als Klassiker der Disco-Ära und bleibt bis heute beliebt bei Fans dieser Musikrichtung.

Silver Convention war eine deutsche Disco-Band, die Ende der 1970er Jahre einige internationale Erfolge feiern konnte. Neben „Get Up And Boogie“ gelang ihnen auch der Hit „Fly Robin Fly“.

Der Song wurde in verschiedenen Versionen veröffentlicht, darunter eine Single-Version und eine Album-Version auf dem Album „Save Me“. Die Single-Version enthält einen kurzen Gesangssolo am Anfang des Songs, während die Albumversion diesen Teil auslässt.

„Get Up And Boogie (That’s Right)“ ist ein Beispiel für die Euphorie und den Tanzdrang, der typisch für Disco-Musik war. Der Song hat sich als Zeitdokument der Disco-Ära bewahrt und bleibt ein beliebter Tanzsong bis heute.